
Mit seinen 767 Metern Höhe ist der Bussen zwar kein Riese, doch diese Höhe reichte dem Heilgen Berg Oberschwabens, um seinen Gipfel in der Eiszeit aus dem weißen Meer herausragen zu lassen.
Die Wallfahrtskirche wird erstmals im Jahre 805 erwähnt. Die Kirche wurde 1960–1963 grundlegend umgestaltet und erweitert. Erwähnenswert ist die Kreuzigungsgruppe, das Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes und die Statuen von Johannes dem Täufer und dem Heiligen Josef, die Fenster von Wilhelm und Hermann Geyer.
Jedes Jahr am Pfingstmontag führt eine Wallfahrt der Männer mit ihren Familien auf den Bussen.


