
| Dienstag | 14:00—17:00 |
| Mittwoch | 14:00—17:00 |
| Donnerstag | 14:00—17:00 |
| Freitag | 14:00—17:00 |
| Samstag | 11:30—17:00 |
| Sonntag | 11:30—17:00 |
Mit zahlreichen Exponaten, erläuternden Texten und Bildern sowie Modellen erfahren die Besucher die wechselvolle Siedlungs- und Stadtgeschichte Breisachs. Die Kelten unterhielten einen Fürstensitz auf dem markanten Münsterberg, die Römer bauten dort ein Kastell und im Mittelalter entstanden neben dem St. Stephansmünster einige Klöster.
Die viele Jahrhunderte lang vorderösterreichische Stadt und Festung war oftmals umkämpft und gehörte im 17. und 18. Jahrhundert lange Jahre zu Frankreich. Ein französisches Bombardement zerstörte die weit gerühmte, prächtige Stadt auf dem Berg 1793. Eine zweite, fast völlige Zerstörung erfolgte am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945.
5 Jahre später bekannte sich Breisach als erste Stadt in Europa bei einer Volksbefragung zu einem geeinten Europa, daher die Bezeichnung „Europastadt“.
All dies erfahren die Besucher anschaulich in unserer Dauerausstellung.
Speziell zum Thema Gerichtswesen im alten Breisach gibt es seit kurzem die Ausstellung „Hexen, Henker, arme Sünder“.
Das Museum ist für die Vielzahl seiner Sonderausstellungen zu Themen der Stadtgeschichte, v.a. im 19. und 20. Jh. bekannt.
Für Kinder gibt es Spiel- und Leseecken sowie Möglichkeiten, sich als alamannischer Krieger u. a. zu verkleiden.


