Im ersten Spiel gegen den Wiederaufsteiger aus Walldorf startete man mit Licht und Schatten. Während Serkan und Oliver ihre Spiele verloren, konnten Sven und Team-Captain, Kieran, letzterer mit einem sagenhaften 97er Average, zum 2:2 ausgleichen. Nachdem im dritten Einzelblock auch Matze und Jorgo beide ihre Einzel verloren, mussten im letzten Einzelblock zwei Siege her, um ausgeglichen in die Doppel zu gehen. Leider konnte nur Kahli sein Spiel gewinnen, während Michael in seinem Match den Kürzeren zog.
Mit einem 3:5-Rückstand musste man in die Doppel starten. Zwar konnten Kieran/Oliver gewinnen, gleichzeitig verloren jedoch Sven/Michael. In den letzten beiden Doppeln keimte nochmals Hoffnung auf einen Punktgewinn auf, nachdem Kahli/Serkan gewinnen konnten. Leider war dies jedoch Jorgo/Doma nicht vergönnt, so dass man am Ende eine knappe Niederlage hinnehmen musste.
Damit war man im zweiten Spiel unter Zugzwang. Der erste Einzelblock verlief ausgeglichen. Kahli konnte sein Spiel gewinnen, während Sven eine knappe 3:4-Niederlage hinnehmen musste. Der Zweite Block ging an die Gäste, sowohl Julian als auch Kieran, unterlagen in ihren Matches. Leider ging auch der dritte Block komplett an Nürnberg, nachdem Michael und auch Jorgo, dieser unterlag ebenfalls mit 3:4, unterlagen. So war man erneut im vierten Blocke unter Zugzwang, um den deutlichen Rückstand zu diesem
Zeitpunkt zu verkürzen. Serkan konnte sein Match klar gewinnen, während Oliver in den Decider musste und am Ende das dritte Einzel knapp mit 3:4 abgegeben musste. Damit stand man mit einem 2:6-Rückstand vor den Doppeln vor einer fast unlösbaren Aufgabe, doch noch einen Punkt zu ergattern. Kieran/Oliver holten mit ihrem Sieg einen weiteren Punkt. Nachdem Matze/Doma im Parallelspiel unterlagen, war zu diesem Zeitpunkt die Niederlage perfekt. Für unsere Jungs ging es noch um Schadensbegrenzung. So konnten Jorgo/Sven ihr Match gewinnen, während Kahli/Serkan chancenlos waren.
Insgesamt war beim Spiel unserer Jungs noch viel Sand im Getriebe. Es gab den einen oder anderen Lichtblick. Auch die mannschaftliche Geschlossenheit und der Wille jedes Einzelnen, der bis zum Schluss da war, lässt hoffen, dass sich das Team im Laufe der Saison noch deutlich steigern kann.


