So realitätsnah wie möglich üben, das möchte einmal jedes Mitglied der Jugendfeuerwehr. Diese Möglichkeit bietet sich jetzt wieder am Samstag, 9. Mai, denn hier richtet die Jugendfeuerwehr eine 12-Stunden-Übung (die kleine Schwester der zweijährlichen 24-Stunden-Übung) aus.
Hier werden also von Brandeinsätzen bis hin zu technischen Hilfeleistungen alle Szenarien von den Jugendlichen geübt, die es so geben kann. Dabei werden diese nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch in einzelnen Ortsteilen stattfinden.
Wichtig für alle Bürgerinnen und Bürger ist, wenn für die bestmögliche Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses so realitätsnah geübt wird, dass das Auswirkungen haben kann. So kann es vereinzelt zur Behinderung des Straßenverkehrs, zu erhöhter Lautstärke, Nebel und Rauchentwicklung kommen. Hierfür bitten wir um Verständnis in der Bevölkerung und laden ein, sich gerne das von den Jugendlichen zu bewältigende Übungsszenario mit anzusehen.