Am 11. April 1986 begann Frau Sonderschullehrerin Sabine Eisseler-Müller ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Schuldienst des Landes Baden- Württemberg. Aus diesem Grunde würdigte der Schulleiter Peter Billmaier an einer Gesamtlehrerkonferenz das Wirken der Kollegin. Er zeigte dabei ihren beruflichen Werdegang auf und dankte ihr für ihre Arbeit der zurückliegenden Jahre.
Nach dem Abitur an der Luise Büchner Schule Freudenstadt 1983 begann sie das Studium für Grund- und Hauptschule an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen 1983/84 mit den Fächern: Anfangsunterricht, MÄG Kunst und katholische Theologie. Dieses beendete sie mit der 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen im November 1986. Nach dem anschließenden Vorbereitungsdienst an der GHS Horb, begleitet durch das Seminar Freudenstadt, legte sie im Juli 1988 die 2. Staatsprüfung ab. Wohl während des Referendariats reifte der Entschluss zur Sonderpädagogik, weshalb Frau Eisseler-Müller von 1988 bis 1990 das Aufbaustudium der Sonderpädagogik mit der Fächerkombination Lernbehinderten- und Geistigbehindertenpädagogik an der PH Reutlingen anschloss. Mit Ablegen der 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen im Januar 1990 begann sie im Februar 1991 den Dienst an der Roßbergschule Horb. Seither arbeitete Frau Eisseler-Müller immer voll und unterbrach ihre Arbeit nur für die Fristen des Mutterschutzes.
Im Jahre 1998 trat Frau Eisseler-Müller den Dienst an der damaligen Wilhelm-Hofmann-Schule Dornstetten an. Seit einigen Jahren ist Frau Eisseler-Müller auch in der sonderpädagogischen Förderung des Schulkindergartens und der damit verbundenen Diagnostik eingesetzt. Neben ihrem sehr großen unterrichtlichen Engagement bringt die Jubilarin sich sehr erfolgreich in die Schulentwicklung mit ein, indem sie die Lehr- und Lernmittel und die Bibliothek immer auf dem neuesten Stand hält.
Als Dank für die geleistete Arbeit überreichte Herr Billmaier die Urkunde des Landes Baden-Württemberg und einen Blumenstrauß an die Jubilarin.


