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70 Jahre Kraichgau Fanfarenzug

70 Jahre Kraichgau Fanfarenzug – Ereignisreiches Festwochenende Rockabend, Blasmusikkapelle „Gloria“, Wettstreit um „Kraichgau-Goldpokal“,...

70 Jahre Kraichgau Fanfarenzug – Ereignisreiches Festwochenende

Rockabend, Blasmusikkapelle „Gloria“, Wettstreit um „Kraichgau-Goldpokal“, Treffen der südwestdeutschen Fanfarenzüge, Sommerserenade

Zu seinem 70-jährigen Jubiläum hatte der Kraichgau Fanfarenzug ein umfangreiches Festwochenende organisiert. Das Programm bot eine bunte Mischung aus musikalischen Wettbewerben, Musikshows und sportlichen Meisterschaften. Heiße Rockmusik am Freitag – meisterhafte Blasmusik am Samstagabend: Der Kraichgau Fanfarenzug bot zu seinem 70. Geburtstag für jeden Geschmack hochkarätige Unterhaltung, die das Festzelt zum Beben brachte. Was für eine Nacht! Wenn zwei musikalische Urgewalten aus der Region gemeinsam ein Zelt zum Kochen bringen, dann ist ein unvergesslicher Abend garantiert. So geschehen beim großen Rockabend zur Festeröffnung. Mit der legendären „ZAP-Gang“ und dem „Paule Panthers Groove Club“ standen gleich zwei absolute Publikumsmagnete auf der Zeltbühne.

Musikbegeisterte aus der ganzen Region waren herbeigeströmt. Den Auftakt machte die „ZAP-Gang“, die mit ihren sieben Musikanten seit 35 Jahren für exzellenten Live-Rock stehen. Sie lieferten von Beginn an eine elektrisierende Show. Frei nach ihrem Motto „Alles geben, bis das Licht angeht“ präsentierten sie moderne Hits und alte Klassiker in ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Gewand.

Doch damit nicht genug: Als Paule Panthers Groove Club die Bühne übernahm, schlug das Stimmungsbarometer nochmals nach oben aus. Die Formation um den Frontmann Paule Panther brachte eine ganze Portion positiver Energie mit, der sich auch das Publikum nicht entziehen konnte. Mit einer tempo- und abwechslungsreichen Mischung aus Rock, Rap, Funk, Soul und Hip-Hop trafen sie genau den Nerv des Publikums.

Sie sind mehr als nur „Vorprogramm“ für einen Blasmusikabend der Extraklasse am Samstagabend, die „Mühlhäuser Blechmusi“. Denn die neun Musikanten bringen dreierlei mit: Sie sind talentierte Musiker mit jahrelanger Erfahrung, bringen immer noch die notwendige Leidenschaft mit auf die Bühne und verfügen über ein vielfältiges Repertoire. So erlebten die Besucher am Samstagabend ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse. Das Programm bot für jeden Geschmack das Passende, zünftige Polkas, Märsche, Walzer bis zu modernen Pop- und Rockklassikern. Die Spielfreude und die handwerkliche Präzision waren in jedem Takt spürbar. So herrschte bereits vor dem Auftritt von „Gloria“ echte Festzeltstimmung.

Als dann die Blaskapelle „Gloria“ am Samstagabend die Festbühne betrat, wurde schon bei den ersten Klängen klar, warum dieses Ensemble den Titel „Europameister der böhmisch-mährischen Blasmusik“ errang. Die 13 Musiker und zwei Gesangssolistinnen präsentierten ein Programm, das weit über das herkömmliche Maß an volkstümlicher Blasmusik hinausgeht. „Gloria“ bietet eine beinahe unerschöpfliche Vielseitigkeit aus den eigenen Reihen. Kapellmeister Zdenek Gursky, selbst ein begnadeter Trompeter, prägt mit seinen Eigenkompositionen und Arrangements den Sound von „Gloria“. Es ist eine Mischung aus rasanten Polkas, gefühl- und schwungvollen Walzern und anspruchsvollen Solostücken. Vor allem die Solovorträge von Trompeten, Hörnern, Tuba und Klarinetten zeigten die enorme Bandbreite und Spielfreude der Bläser.

An diesem Abend trifft Virtuosität auf Herzblut. Die technische Präzision, mit der selbst die schwierigsten Passagen in atemberaubendem Tempo gemeistert werden, lässt das Publikum staunen. Dazu erobern die Gesangssolistinnen mit Charme und Musikalität die Herzen des Publikums. „Gloria“ schafft an diesem Abend zweierlei: Das Ensemble verbindet die tief verwurzelte musikalische Tradition von Böhmen und Mähren mit moderner Perfektion. Deshalb ist das Konzert der Blaskapelle „Gloria“ nicht nur ein Hörgenuss, sondern auch ein Beweis dafür, dass Blasmusik auf höchstem Niveau zeitlos und mitreißend sein kann. Für Liebhaber der böhmisch-mährischen Musik bleibt dieses Orchester das Maß aller Dinge.

Das Wertungsspiel um den Kraichgau-Gold-Pokal für Naturton-Fanfarenzüge fand in der Kraichgauhalle statt. Dabei bewertet eine Fachjury die Leistung eines Vereins anhand eines 100-Punktesystems. Die Bewertung konzentriert sich auf zehn Schwerpunkte: Intonation und Stimmung, Rhythmus und Zusammenspiel, Schwierigkeitsgrad, Dynamik und Klangbalance, Ton- und Klangqualität, Phrasierung und Artikulation, Tempo, Qualität der Ausführung, Stilempfinden und Interpretation, künstlerischer Gesamteindruck. Die Ergebnisse werden von den Preisrichtern mit den Prädikaten wie „mit hervorragendem Erfolg“ oder „mit gutem Erfolg“ zusammengefasst. Der Sieger und Gewinner des Kraichgau-Gold-Pokals hieß Fanfarenzug „Fränkische Herolde Neubrunn“ mit 87,25 Punkten, gefolgt vom Fanfarenzug „Fränkische Herolde Dertingen“ mit 79 Punkten und dem „Fanfarencorps Grün-Weiß Mayen“ mit 75 Punkten.

Die Sommerserenade war ein würdiger, glanzvoller Abschluss des 70-jährigen Jubiläums des Kraichgau Fanfarenzugs mit einem harmonischen Zusammenspiel aus sinfonischer Blasmusik, kraftvollen Fanfarenklängen und schottischen Dudelsackmelodien. Zu Beginn des Abends wurden vom Vorsitzenden des Kraichgau Fanfarenzugs Volker Koch, vom Präsidenten der Südwestdeutschen Fanfarenzüge, Thomas Palatschek vom Vorsitzenden des Blasmusikverbands Rhein-Neckar, Andreas Sturm verdiente Mitglieder geehrt: Jürgen Maier (50 Jahre und Ehrenmitglied), Armin Sogl (50 Jahre und Ehrenmitglied), Dirigent Volker Wachter (30 Jahre musikalischer Leiter/Ehrenmitglied).

Der jubilierende Kraichgau Fanfarenzug, das Orchester des Musikvereins Mühlhausen und die Heidelberg & District Pipes and Drums gestalteten gemeinsam ein klangvolles Festfinale mit einem abwechslungsreichen Programm, das die Zuhörer von der ersten Minute an begeisterte. Den Auftakt machten die Mühlhausener Landsknechte unter der Leitung von Volker Wachter. Das Ensemble glänzte mit Naturtonmusik, die das Zelt mit einer festlichen Atmosphäre erfüllte. Die vorgetragenen Stücke wie „Römerfanfare“ und „Fest der Freude“ bewiesen eindrucksvoll, wie lebendig und dynamisch die klassische Fanfarenmusik im Kraichgau verankert ist. Gemeinsam mit dem Orchester des Musikvereins präsentierte man zwei historische Märsche, den „Fehrbelliner Reitermarsch“ und den „Schwedischen Reitermarsch“. Anschließend präsentierte das Orchester des Musikvereins unter seinem Dirigenten Dominik M. Koch ein breites Spektrum von anspruchsvoller, konzertanter Unterhaltungsmusik bis zu volksliedhaften Märschen wie „Der Jäger aus Kurpfalz“. In ihren schottischen Trachten und den unverwechselbaren, durchdringenden Klängen von Dudelsack und Trommel marschierten die „Heidelberg & District Pipes and Drums“ ins Festzelt ein. Ihr Repertoire reichte von traditionellen schottischen Weisen bis hin zu bekannten Hymnen wie „Amacing Grace“.

Der absolute Höhepunkt des Abends war das grandiose Finale, das die Brass Band des Fanfarenzugs und Musikvereins zu einem gewaltigen Klangkörper vereinigte. Zwei unterschiedliche Hymnen beendeten die beeindruckende Sommerserenade: der Marsch „Dem Land Tirol die Treue“, das „Badnerlied“. Andachtsvolle Stille zog ein, als alle drei Ensembles, mit Fackeln begleitet durch die Jugendfeuerwehr, feierlich in das Festzelt einzogen. Dort erklang zunächst im Zusammenspiel aller Ensembles das feierliche Stück „Highland Cathedral“, eine der bekanntesten Dudelsackmelodien der Welt, und schließlich die deutsche Nationalhymne, ein würdiger Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Das 70-jährige Jubiläum des Kraichgau Fanfarenzugs markierte einen historischen Meilenstein, der die tiefe Verwurzlung des Traditionsvereins in der Region und seine überregionale Strahlkraft eindrucksvoll bestätigte. Mit den Jubiläumsveranstaltungen bewies der Verein einmal mehr, dass er eines der kulturellen und gesellschaftlichen Aushängeschilder der Gemeinde Mühlhausen ist.

Südwestdeutsches Fanfarentreffen gipfelt in klangvollem Gemeinschaftskonzert

Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge gastiert zum Jubiläum des Kraichgau Fanfarenzugs in Mühlhausen

Auf dem Rathausplatz „Unter den Linden“ war am vergangenen Sonntag um die Mittagszeit ein stimmgewaltiger Fanfarenchor zu hören und ein farbenprächtiges Bild zu sehen: Das traditionelle Gemeinschaftskonzert aller angereisten Fanfarenzüge bildete den Höhepunkt des Südwestdeutschen Fanfarentreffens. Rund 600 Fanfarenbläser, Trommler, Fahnenschwinger, Standartenträger und Marketenderinnen von 30 Zügen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland kamen zusammen, um den Platz in eine riesige Open-Air-Bühne zu verwandeln und die traditionsreiche Fanfarenmusik zu feiern.

Zunächst waren die Fanfarenzüge vom Festzelt beim Fanfarenhaus musizierend durch die Straßen von Mühlhausen gezogen und wurden von den Besucherinnen und Besuchern mit viel Beifall begrüßt. Sie alle wollten das musikalische Spektakel hautnah miterleben. Als schließlich alle teilnehmenden Züge Aufstellung genommen hatten, bot sich dem Publikum ein beeindruckendes Bild aus historischen Uniformen, glänzenden Instrumenten und wehenden Fahnen.

Sie alle wurden vom Präsidenten Südwestdeutscher Fanfarenzüge, Thomas Palatschek, zum 61. Verbandstreffen herzlich begrüßt. Gastgeber Mühlhausen richtete bereits das vierte Treffen dieser Art aus. Sein Verband habe die wichtige Aufgabe, die 39 Mitgliedszüge bei ihren Aktivitäten zu unterstützen und die Tradition der deutschen Fanfarenmusik zu pflegen. Noch heute sorgten die Fanfarenzüge bei Festen, Umzügen und besonderen Anlässen für eine ganz eigene Atmosphäre. Mit ihren prächtigen Uniformen, den glänzenden Instrumenten und kraftvollen Klängen seien sie ein eindrucksvoller Blickfang und zugleich ein besonderer Hörgenuss.

Zunächst hatten die einzelnen Sektionen „Mitte“, „Ost“, „Süd“ und „West“ die Möglichkeit, gemeinsam zu musizieren. Als Höhepunkt folgte das Gemeinschaftskonzert, das eindrucksvoll bewies, wie Musik über die Vereinsgrenzen hinaus verbindet. Überraschend perfekt harmonierte das Zusammenspiel der 600 Musikanten unter der Leitung des Verbandsmusikleiters Stefan Mack. Neben traditioneller Musik setzten die Züge auch moderne Akzente. Gemeinsam gespielt wurden die Titel „Münchner Aufzug“, „Aprica Dies“, „Anrennen und Cesares Triumph“, sowie „Marsch der Feldtrompeter und Heerpauker“. Das Zusammenspiel von präzisen Trommelrhythmen und den majestätischen Klängen der Fanfaren sorgte für Begeisterung beim Publikum.

„Dieses Konzert zeigt die enorme Stärke unserer Gemeinschaft und hält ein wertvolles Kulturgut lebendig“, so das positive Fazit von Präsident Thomas Palatschek. Er übergab die Verbandsstandarte vom letzten Ausrichter des Verbandstreffens an den neuen Ausrichter, den Kraichgau Fanfarenzug. Nach dem offiziellen Teil zogen die Musikanten wieder durch die Straßen zum Festzelt, wo 60 Jugendliche aus den verschiedenen Vereinen ihren Auftritt hatten. Sie stellten dabei unter Beweis, wie in den Vereinen gute Jugendarbeit geleistet wird. Dort überbrachte Bürgermeister Jens Spanberger die Grüße der Gemeinde an den Jubelverein und die Gäste aus dem süddeutschen Raum. Der Kraichgau Fanfarenzug habe mit „Gemeinschaftsgeist, Leidenschaft und Begeisterung“ die Musik ins Dorf, in die Region und in die Welt getragen. Das kulturelle und gesellschaftliche Leben in der Gemeinde habe der Verein seit Jahren entscheidend mitgeprägt. Im Laufe des Nachmittags präsentierten sich auch die übrigen Fanfarenzüge mit Musikbeiträgen dem Publikum und verabschiedeten sich bis zum nächsten Verbandstreffen.

Wenn die bunten Fahnen fliegen – Zwei Weltrekorde bei den Fahnen-Hochwurf-Meisterschaften

Süddeutsche Meisterschaften zum 70-jährigen Jubiläum des Kraichgau Fanfarenzugs auf dem Sportzentrum

Höchste Konzentration, absolute Präzision und spektakuläre Flugeinlagen, all das erlebten die Zuschauer bei den Süddeutschen Fahnen-Hochwurf-Meisterschaften. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Kraichgau Fanfarenzugs trafen sich die besten Fahnenschwinger der Region zu ihren Meisterschaften in der Sportanlage. Bei diesem traditionsreichen Sport kämpfen die Athletinnen und Athleten in verschiedenen Altersklassen darum, ihre Fahnen nicht nur in schwindelerregende Höhe zu katapultieren, sondern sie auch wieder sicher aufzufangen.

Diese Disziplin hat ihre Wurzeln bereits im 16. Jahrhundert, so konnte man erfahren. Sie bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich für nationale und internationale Meisterschaften zu qualifizieren. Bei diesen sportlichen Wettkämpfen müssen die Fahnenschwinger speziell konstruierte Fahnen in extreme Höhen werfen. Ziel ist es, die Fahne über eine hoch hängende Messlatte zu befördern und sie auf der anderen Seite wieder sicher aufzufangen. „Dieser Sport verbindet traditionelles Brauchtum mit modernem Leistungssport. Dabei braucht der Sportler viel Kraft, Technik und Koordination“, so der Vizepräsident und Wettkampfbeauftragte Peter Thom.

Der Wettkampf beginnt mit der Kontrolle der Fahnen, die eine Tuchgröße von 1,2 Quadratmetern und ein Gewicht eines Kilogramms nicht überschreiten dürfen. Nach dem Aufwärmprogramm ging es für die einzelnen Gruppen an den Start auf dem Kunstrasenplatz des Sportzentrums. Am Wettkampf nahmen folgende Altersgruppen teil: Mädchen 9 bis 12 / 12 -13 Jahre, Damen 16 bis 39 Jahre, Altersklasse Herren 40+, Herren offene Klasse 16 bis 39 Jahre. In jeder Altersgruppe liegt die Anfangshöhe weiter oben, beginnend bei drei Metern. Dabei gelang der 13-jährigen Laura Sophie Schwarz aus Rastatt in ihrer Altersklasse ein sensationeller Weltrekord über eine Höhe von 8,60 Meter. Die Gemeinschaftsmannschaft vom Fanfarenzug Bad Urach und den Fahnenschwingern Konstanz schaffte mit 29,10 Metern ebenfalls einen neuen Weltrekord.

Der Wettkampf erinnert stark an den Stabhochsprung in Leichtathletik. Statt des Athleten muss die Fahne die Latte überqueren. Nach jedem erfolgreichen Durchgang wird die Latte angehoben. Jeder Teilnehmer hat pro Durchgang drei Versuche, um die geforderte Höhe zu meistern. Wer reißt oder die Fahne fallen lässt, scheidet aus. Ein Wurf zählt nur als gültig, wenn die Fahne über die Latte fliegt, sich im Flug komplett öffnet und vom Werfer wieder gefangen wird.

Unter den Augen der Kampfrichter und des FFBW-Verantwortlichen Peter Thom kämpften die Teilnehmer um jeden Zentimeter. Alle Athletinnen und Athleten wurden für ihre Leistungen mit einer Urkunde belohnt. Die drei Erstplatzierten der jeweiligen Klassen durften sich zudem über eine Meistermedaille freuen. Das sind die Ergebnisse: Mädchen AK III: 1. Laura-Sophie Schwarz (Fahnenschwinger Rastatt), 2. Karolina Kriszan (Kraichgau Fanfarenzug Mühlhausen); Herren Altersklasse: 1. Manuel Maier (13 Meter, Süddeutscher Rekord, Kraichgau Fanfarenzug), Lucas Winkler (Spielmannszug Tauberbischofsheim); Damen, offene Klasse: 1. Svenja Freimoser (Fahnenschwinger Konstanz), 2. Samira Gentsch (Fanfarenzug Bad Urach), 3. Alexandra Mennel (Fahnenschwinger Konstanz); Herren, offene Klasse: 1. Felix Schlaich (Fahnenschwinger Konstanz), 2. Carsten Thorn (Fahnenschwinger Rastatt), 3. Silian Gentsch (Fanfarenzug Bad Urach); Mannschaften: 1. Fanfarenzug Bad Urach/Fahnenschwinger Konstanz, 2. Fanfarenzug Bad Urach, 3. Kraichgau Fanfarenzug Mühlhausen. Der gastgebende Kraichgau Fanfarenzug sorgte für einen reibungslosen Ablauf und eine gute Verpflegung auf dem Gelände.

Erscheinung
Gemeinderundschau Mühlhausen
NUSSBAUM+
Ausgabe 21/2026
von Gemeinde Mühlhausen
19.05.2026
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