
„Wir von der ÖDP stimmen selbstverständlich der Vergabe der Rohbauarbeiten zu“, so ÖDP-Stadtrat Klaus Ries-Müller bei der Gemeinderatssitzung im Oktober. „Wir freuen uns, dass wir in Summe über alle bisherigen Vergaben rund 300 000,– Euro unter der Kostenprognose sind.“
Die Zeit sei aktuell schlecht für Baufirmen: Es fehlten neue Aufträge. Für Bauherren seien das wiederum gute Nachrichten.
„Auch hier im Gemeinderat wurde das Projekt für den Neubau immer wieder infrage gestellt. Erstaunlicherweise wurde diese Kritik erst nach dem Grundsatzbeschluss für den Neubau im Jahre 2022 laut. Wer keinen Neubau will, der sollte sich rechtzeitig dagegen aussprechen, nicht wenn schon zig Hunderttausend Euro für Planungen ausgegeben wurden“, so Klaus Ries-Müller.
Deshalb sei noch einmal erwähnt: Selbst wenn wir das Projekt komplett finanzieren mit der damit verbundenen Zins- und Tilgungslast von 1,6 Mio. pro Jahr, werden wir unter dem Strich keine Mehrausgaben haben. Denn die 1,6 Mio. kommen durch Einsparungen beim Betrieb (weniger Betriebskosten, weniger Instandhaltung, mehr Einnahmen u. a.) wieder herein. (Zahlen Stand von 2022/2023)