
„Geht aber hin und lernt, was das heißt: Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.“ (Mat. 9,13; Hos. 6,6)
Wer nicht bereit ist, ständig dazuzulernen, verpasst den Anschluss. Das gilt nicht nur in der Berufswelt, sondern besonders in der Lebensschule Jesu. „Geht aber hin und lernt“, sagt Jesus. Er scharte „Jünger“ um sich. Das Wort Jünger bedeutet Schüler. Jesu Nachfolger sind also immer Lernende. Jesus spricht die „Gerechten“ an und stellt ihnen die „Sünder“ gegenüber. Den Sündern will er sich besonders zuwenden. „Ja, diese Botschaft ist absolut zuverlässig und verdient unser volles Vertrauen: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten.“ (1. Tim. 1,15 NeÜ) Er sucht die, die bereit sind, von seinem Leben zu lernen. Sie sind sich ihrer Fehlerhaftigkeit bewusst und erkennen, dass sich bei ihnen etwas ändern muss. Müssen wir nicht auch fortwährend „leben“ lernen? Paulus fordert uns auf: „Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht wie Toren, sondern wie Kluge! Nutzt die Zeit, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern begreift, was der Wille des Herrn ist!“ (Eph. 5,15-17) Eine sehr gute Schule ist im Gottesdienst vor der Predigt das Bibelstudium über verschiedene Themen. Hier besteht die Möglichkeit, das Wort Gottes mit anderen zu studieren und im Austausch von Erfahrungen und Meinungen kennenzulernen. Herr, lass mich von dir lernen, damit ich nicht fehl gehe! (Nach L. Wilhelm)
9:45 Uhr Bibelstudium; 10:50 Uhr Predigt: H. Gerber.
Weitere Predigten: HopeTV, SatellitASTRA und Kabel (Vodafone) Sa., u. So., 10:30 Uhr oder live Gottesdienst Sa. ca. 10:45 Uhr über Internet:
