
„Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.“ (Ps. 31,15-16a)
Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass, über uns und unsere Zeit nachzudenken. Meine Zeit: Das ist zunächst die Vergangenheit. Sie steht fest, ich kann sie nicht mehr verändern. Allerdings kann ich mich an sie erinnern, und manches Ereignis wirkt bis heute nach. Meine Zeitist der Moment der Gegenwart, den ich leben und gestalten kann, im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten. Meine Zeit ist die Zukunft, die ich zwar planen kann, die dann aber doch oft anders kommt als gedacht. Es ist sicherlich treffend zu sagen: Meine Zeit, das ist mein Leben. Demgegenüber steht Gottes Zeit. Sie ist endlos, umgeben von Frieden, Gerechtigkeit und Herrlichkeit. Gott bietet sie uns an – das ist das größte (Weihnachts-) Geschenk: Den Hirten auf den Feldern um Bethlehem wurde verkündet: „Dem ganzen Volk ist heute der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“ (Lk 2,8-20) Um allen Menschen, die guten Willens sind, eine herrliche Zukunft in seinem unvergänglichen Reich zu schenken, ließ sich der Schöpfer und Lenker des Universums foltern und kreuzigen. Seine Menschwerdung entzieht sich unserem Verstand. Er wird wiederkommen in großer Macht und Herrlichkeit um alle seine Getreuen heimzuholen. (Mt. 24) Darüber lohnt sich, nachzudenken – nicht nur an Weihnachten! (Nach A. Zander)
Gottes Segen zu allerZeit!)
Gottesdienste:
Samstag (Sabbat) jeweils 9:45 Uhr Bibelstudium; 10:50 Uhr Predigt.
> 20.12.2025: R. Muchenagumbo
> 27.12.2025: G. Seiler – anschließend gemütliches Beisammensein.
> 03.01.2026: G. Ninow
Weitere Predigten: HopeTV, SatellitASTRA und Kabel (Vodafone) Sa. u. So. 10:30 Uhr oder live Gottesdienst Sa. ca. 10:45 Uhr über Internet: