
„Darauf können wir zunächst nur hoffen und warten, obwohl wir schon gerettet sind. Hoffen aber bedeutet: noch nicht haben. Denn was einer schon hat und sieht, darauf braucht er nicht mehr zu hoffen.“ (Röm. 8,24 Hfa)
Das achte Kapitel des Römerbriefs beschreibt sehr zutreffend unsere Realität: Wir sind zwar bereits erlöst und Gottes Kinder, müssen jedoch in dieser Welt ausharren. Wir - und die gesamte Natur – seufzen unter den harten Lebensbedingungen (V. 22.23). Paulus macht uns damit Mut, dass nichts „uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist, unserem Herrn“ (V. 38-39). Das ist die Spannung, in der wir als Gottes Kinder leben. Die Realität unserer Erlösung können wir noch nicht fassen, daher müssen wir warten und hoffen. Warten, dass Gott sein Werk vollendet und hoffen, dass wir bei ihm sein und ewig bleiben werden. Diese Hoffnung ist aber keine Fiktion, sondern hat ein festes, belastbares Fundament: Jesus Christus. Jesus ist mehr als „nur“ Hoffnung, er gibt uns die Kraft, das Leben in dieser Welt zu bestehen. Ihm dürfen wir vertrauen, denn um uns Menschen willen kam er auf diese Erde und erlöste uns am Kreuz aus der ewigen Verlorenheit. Deshalb wird er wahr machen, was er vor seiner Rückkehr in sein Himmelreich versprochen hat: wiederzukommen mit „großer Macht und Herrlichkeit“, um die auf ihn wartenden und hoffenden in ein neu geschaffenes Friedensreich heimzuholen. Unserem Erlöser und Retter, der für uns unsäglich gelitten hat, gebühren Dank, Ehre und Anbetung! (Nach A. Zander)
Gottesdienst Samstag (Sabbat) 24.01.2026:
9:45 Uhr Bibelstudium; 10:50 Uhr Predigt: A. Buchholz
Weitere Predigten: HopeTV, SatellitASTRA und Kabel (Vodafone) Sa. u. So. 10:30 Uhr oder live Gottesdienst Sa. ca. 10:45 Uhr über Internet: