
„Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener.“ (Mt. 20,25.26)
„Geld regiert die Welt“ heißt es im Volksmund. Und in der Tat: Wer Geld hat, hat Macht. Und rücksichtslose Machthaber lassen sich als Wohltäter feiern. Mit Geld ist es möglich, andere zu unterdrücken oder auszubeuten. Geld regiert und dominiert unsere Welt. Aber wie ist es mit der Kirche? Ist die Kirche nicht auch der Vorherrschaft des Geldes unterworfen? Wie oft höre ich: „Das können wir uns nicht leisten“ oder „Das ist eine gute Idee, aber unser Haushalt gibt das nicht her.“ Häufig bestimmt das Geld die Entscheidungen und nicht der Auftrag Gottes. Jesus sagt: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ (Lk. 16,13 NL) In der Kirche soll nicht das Geld die erste Geige spielen, nicht vom Geld darf abhängen, wie sie ihren Auftrag erfüllt. Die Aufgabe, die Gott der Gemeinde, der Kirche gegeben hat, soll im Mittelpunkt stehen. Die Menschen, die Gott liebt, sind das Ziel der Gemeindearbeit. Die Einstellung „ohne Geld läuft nichts“ darf in der Gemeinde nicht vorherrschen, sondern das Vertrauen auf Gott. Gott ist es, der für uns sorgt, wenn wir uns auf ihn verlassen. (Nach R. Nickel)
Wir laden herzlich ein zum „Frauentreff am Nachmittag“ am Dienstag, 10. Februar, 14:00 Uhr. Referentin: S. Strimbu.
Am Samstag (Sabbat), 7. Februar, findet in der Adventgemeinde Weissach kein Gottesdienst statt.
Alternativ: 9:30 Uhr Gottesdienst in der Adventgemeinde Leonberg.
Weitere Predigten: HopeTV, SatellitASTRA und Kabel (Vodafone) Sa. u. So. 10:30 Uhr oder live Gottesdienst Sa. ca. 10:45 Uhr über Internet: