„Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, König der Nationen!“ (Offb. 15,3b Elbf)
Genauso stellen viele Christen sich Gott vor: allmächtig, gerecht und liebevoll, denn „Gott ist Liebe“ (1. Joh. 4,16b). Für viele ist aber die Frage nach der Gerechtigkeit und Liebe Gottes das größte Glaubensproblem: Wie kann er da das Leid zulassen? Diese Frage wird immer wieder angeführt, wenn Atheisten ihr Nicht-glauben-können begründen. Sie meinen, ein liebevoller Gott müsse das Böse verhindern. Sie bedenken dabei nicht, dass Gott Menschen zwingen müsste, das Böse zu unterlassen. Mit Zwang kann das Problem aber nicht gelöst werden, weil das Böse seinen Ursprung im Denken (Herzen) hat. Nur der Heilige Geist kann das böse, egoistische Denken, das anderen Leid bringt, in uns verändern, wenn wir dazu bereit sind und uns Jesus ganz anvertrauen. Die Lösung der Leid-Frage geschah auf Golgatha. Durch die Menschwerdung Jesu griff Gott ein und entlarvte den Urheber des Bösen. Am Kreuz offenbarte Gott seine Gerechtigkeit und zugleich seine Liebe und Barmherzigkeit. Der Auferstandene wird dann am Ende der Weltgeschichte das Böse in jeder Form ausrotten, und zwar endgültig. Was er uns heute schon anbietet, ist seine Vergebung, durch die wir inneren Frieden erlangen, die Kraft zur Liebe und die Geduld, im Glauben bis zu seinem Kommen auszuharren. (Nach H. Weigt)
9:45 Uhr Bibelstudium; 10:50 Uhr Predigt.
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