Am 23.04.2026 besuchte uns Herr Winzek, um uns das Bankwesen näher zu erklären. Ganz früher, bevor es das Geld gab, tauschten die Menschen Sachen zum Überleben. Muscheln waren auch ein sehr begehrtes Tauschmaterial. Das Getreide vom eigenen Feld wurde zur Mühle zum Mahlen gebracht. Dem Bäcker brachte man das Mehl und bekam dafür ein Brot. Um Leder zu erhalten, brachte man dem Gerber die Haut von einem Rind, Schwein oder einer Ziege. Das Leder kam zum Schuster, der wiederum Schuhe daraus fertigte. Die ersten geprägten Münzen entstanden im 7. Jahrhundert vor Christus in Kleinasien. Die Verbreitung ging schnell voran. Unser heutiges Geld, der Euro, wurde 2002 als Zahlungsmittel eingeführt.
Herr Winzek erklärte uns an einem Beispiel, welche Möglichkeiten es gibt, sich ein Fahrrad für 100 € kaufen zu können. Wir können das Geld sparen, also das Geld in der Spardose aufbewahren. Eine andere Variante wäre, das Geld auf die Bank zu bringen, um Zinsen zu erhalten. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Kredit aufzunehmen. Dies macht man aber eher bei großen Anschaffungen, wie zum Beispiel beim Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung. Bei einem Kredit muss man mehr Geld an die Bank zurückzahlen, da die Bank das Geld zum Ausleihen bereitstellt. Im weiteren Verlauf des Besuches geklärte uns Herr Winzek, welche Versicherungen Pflicht sind und welche optional gebucht werden können. Es war sehr interessant und informativ zu erfahren, wie die Bank mit dem Geld ihrer Kunden arbeitet. Wir überlegen jetzt ganz genau, welche Möglichkeit wir nutzen, um die geforderten 100 € für das Fahrrad zu erhalten.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Winzek für diesen tollen Einblick in den Beruf.


