1. Begrüßung
2. Totengedenken
3. Bericht der 1. Vorsitzenden
4. Rechenschaftsbericht Kassier
5. Bericht Kassenprüfer
6. Tätigkeitsbericht Bereitschaft
7. Aussprache zu den Berichten
8. Entlastung Gesamtverwaltung
9. Ehrungen
10. Anträge
11. Verschiedenes
Petra Jungkind eröffnete die Versammlung. Anträge sind keine eingegangen. Sie bat um Genehmigung der Tagesordnung, die einstimmig erteilt wurde. Zum Totengedenken haben sich alle erhoben.
Im Jahr 2025 hatten wir wieder 3 Blutspendetermine, von denen viele freiwillige Spender Gebrauch genommen hatten. Im Juli haben wir aktiv am Dorffest teilgenommen. Der gemeinsame Abschluss sonntags war sehr schön. Ein Dank an alle, die geholfen haben.
Beim Ferienprogramm haben wir in 2025 nicht teilgenommen.
Wie in jedem Jahr wurden wir für diverse Veranstaltungen gebucht. Petras Dank allen, die Dienste übernommen haben. Petra bedankte sich bei allen Mitgliedern und Unterstützern. Bei den Helferinnen und Helfern bei den Blutspenden. Bei der Verwaltung für die stets harmonische Zusammenarbeit, bei der Notfallhilfe und für das entgegengebrachte Vertrauen.
Ursula Hely-Kindler und Petra Dietrich haben die Kasse geprüft und für in Ordnung befunden. Sie haben um Entlastung des Kassiers gebeten, die einstimmig erteilt wurde.
Fabian Koch bedankte sich für die vielen geleisteten und mit Hingabe gemeisterten Stunden.
2025 waren es 2114 Stunden:
1 Alarm für die Bereitschaft (EE 7)
104 Einsätze für die Notfallhilfe
Der Einsatztrend setzte sich nahezu analog in 2025 fort. Im Bereich Sanitätsdienste hat sich wenig zum Vorjahr verändert. So betreuen wir weiterhin jährlich eigenständig zwei größere Dienste über mehrere Tage auf der Schießanlage in Philippsburg, unser Dorffest, verschiedene Veranstaltungen der Grundschule oder auch Unterstützungen anderer Ortsvereine bei ihren Diensten. Neu hinzugekommen war die sanitätsdienstliche Absicherung des Vatertagstreffs beim MC Huttenheim. Im Jahr 2026 wird ein zusätzlicher Dienst beim Jubiläum des Fischervereins anfallen.
Bereits im letzten Jahr wurde über die Freischaltung unserer Digitalfunkgeräte der Fahrzeuge berichtet und der zwangsläufig damit verbundenen Umstellung der Funkrufnahmen der Fahrzeuge. Diese Neubeklebung wurde nun im vergangenen Jahr in Eigenleistung erledigt. Weiterhin wurden die vorgesehenen digitalen 3 Handfunkgeräte beschafft und ebenfalls auf den Fahrzeugen eingerichtet. Somit ist das Thema Digitalfunk für unseren Ortsverein komplett abgearbeitet. Die analogen Fahrzeug- und Handfunkgeräte sind weiterhin in unserem Bestand und jederzeit einsetzbar. Dies ist gut, falls der Digitalfunk mal ausfällt.
An unseren Gebäuden hängen jetzt neue Schilder, die dadurch zweifelsfrei als DRK-Eigentum gekennzeichnet sind und ein absolutes Halteverbot abbilden.
Als neues Mitglied konnten wir in 2025 Alessio gewinnen. Alessio arbeitet ebenfalls bei unserem Kreisverband und ist dort in Ausbildung zum Notfallsanitäter. Es wurde ein interner Ablaufplan für neue Mitglieder erstellt und der Verwaltung zum Beschluss vorgelegt. Dieser wurde einstimmig beschlossen und dient nur zur einheitlichen Aufnahme möglicher Interessenten.
Fabian und Max vom Ortsverein Philippsburg gehen gemeinsam auf den Gruppenführerlehrgang, um auch weiterhin die Anforderungen an die Bereitschaften abdecken zu können. Zusätzlich würden wir gerne neue Ausbilder für den Bereich Sanitätsdienst qualifizieren lassen, dies befindet sich in Planung. Fabian hebt auch den guten Zusammenhalt und die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und Freunden aus Philippsburg hervor.
Nachdem es beim Punkt Aussprache zu den Berichten keine Fragen, Anmerkungen etc. gab, wurde die Entlastung der Verwaltung vorgenommen. Die Verwaltung wurde einstimmig entlastet.
Ehrungen:
Für 30 Jahre wurde Gabi Köhler geehrt.
Für 50 Jahre Cäcilia Göbel, Hans Göbel und Herma Knoch, alle drei sind ab sofort Ehrenmitglied beim DRK Huttenheim.
Anträge gab es keine.
Verschiedenes:
- Werbung für neue aktive Mitglieder im Stadtanzeiger und Facebook schalten. Alfred Metz kümmert sich darum.
- Antrag beim Globus für vergünstigten Einkauf. Dies geht dann auf Rechnung und wird abgebucht. Dr. Paul Boros-Kirschner fragt beim Globus nach.
- Metro hat umgestellt. Neue Karte wird geholt: Rechnungen kommen dann nur noch per E-Mail und Abbuchung bei der Bank.
- Garage streichen. Kontakt mit einem Maler wird aufgenommen.
- Dr. Boros-Kirschner bleibt unser Bereitschaftsarzt.
- Es gibt einen Verein: „Region der Lebensretter“. Diese würden einen AED stellen, öffentlich zugänglich, der Ortsverein könnte kostenpflichtig für 5 Jahre die Patenschaft übernehmen. Es muss hierzu noch einiges im Vorfeld geklärt werden.
Philippsburg, 10.03.2026