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Glaubensgemeinschaften

Angedacht: GEBET

Haltet an am Gebet. Römer 12,12 Das Gebet ist ein Ort, wo ich beschenkt werde, wo ich zusammengenommen werde, wo ich mich überlassen kann, wo ich Nahrung...
Das Bild zeigt Menschen, die in einer Küche das Essen für eine Gruppe vorbereiten
Im Einsatz für die GemeinschaftFoto: CVJM-Neureut

Haltet an am Gebet. Römer 12,12
Das Gebet ist ein Ort, wo ich beschenkt werde,
wo ich zusammengenommen werde,
wo ich mich überlassen kann,
wo ich Nahrung bekomme,
wo meine Widerstandskraft aufgebaut wird,
wo ich sein kann, ohne zu suchen,
wo ich Kind sein kann,
wo ich mich frei bewegen kann,
wo ich nichts beweisen muss
- ein guter Ort
(Xandi Bischoff)
Der CVJM Neureut wünscht Ihnen eine gesegnete Woche!

Agenda und Einladung zur Jahreshauptversammlung 2026

Die Jahreshauptversammlung des CVJM Neureut findet am
18. März 2026 um 19:30 Uhr im Freizeitzentrum statt.

Bitte beachtet, dass wir wegen des Umbaus im Gemeindehaus diesmal unten im Freizeitzentrum sind. Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, möge sich bitte einfach bei jemandem vom Vorstand melden.

Folgende Agenda ist vorgesehen:

Begrüßung

Lied / Musikstück

Totengedenken

Aufnahme neuer Mitglieder

Lied / Musikstück

Entgegennahme der Berichte der Gruppen

Bericht der Schriftführerin

Bericht des Finanzvorstandes und Bericht der Kassenprüfer

Bericht des Jungschar Leitungskreises

Bericht des Hallenmanagements

Bericht des Vorsitzenden

Info zum aktuellen Stand Cougars und Beschluss einer Alternative

Aussprache über die Berichte

Verabschiedung der Anmerkungen des Registergerichts zur Satzungsänderung

Entlastung des Vorstands

Wahlen
erster Vorsitzender
Finanzvorstand

Besetzung der Ämter und Aufgaben

Verschiedenes

Schlusswort und Gebet

Lied/Musikstück

Anträge zur Tagesordnung bitte schriftlich oder per Mail bis spätestens 1. März 2026 an Vorstand@CVJM-Neureut.de

Wir freuen uns auf einen Abend des Austauschs und über eine rege Beteiligung. Der Vorstand

Skifreizeit 2026 – Eine Woche voller Schnee, Gemeinschaft und Bewahrung

38 Teilnehmer aus Ettlingen, Berlin, Hagsfeld, Rastatt, Waldbronn, Lauf, Rickenbach, Konstanz und natürlich auch aus Neureut hatten sich für unsere 21. Skifreizeit in den Faschingsferien angemeldet. Leider mussten zwei Personen krankheitsbedingt kurzfristig absagen.

Gegen 18 Uhr waren schließlich alle am Haus angekommen. Koffer und Skier waren schnell ausgeladen – doch dann zeigte unser gelber Bus seinen eigenen Willen: Der Rückwärtsgang funktionierte plötzlich nicht mehr. Ausgerechnet dieser Gang war zum Einparken dringend nötig. Mit vereinten Kräften und etwas Improvisation gelang es dennoch, das Fahrzeug in die Parklücke zu manövrieren. An Fahrten ins Skigebiet war jedoch zunächst nicht zu denken.

Dank des guten Netzwerks unseres Fahrers wurde der Bus am Montag in eine Werkstatt nach Füssen geschleppt. Nach drei Tagen war das Problem mit der Schaltung behoben, und wir konnten das Fahrzeug wieder wie gewohnt nutzen.

Am Sonntag starteten wir bei strahlendem Sonnenschein in unser Skigebiet rund um Warth/Schröcken, Lech, Zürs und St. Anton am Arlberg. Die Sonne lud nicht nur zum Skifahren, sondern auch zum Verweilen auf den Terrassen der Skihütten ein. Doch die Wettervorhersagen kündigten bereits ergiebige Schneefälle an – und sie sollten recht behalten: Insgesamt fielen in dieser Woche 1,10 Meter Neuschnee.

Mit dem vielen Schnee kamen allerdings auch Wind und dichte Wolken. Die Sicht war zeitweise stark eingeschränkt, und die Sonne ließ sich für mehrere Tage nicht mehr blicken. Einige nutzten diese Gelegenheit für einen Besuch in der Therme in Reutte oder für einen Einkaufsbummel in Füssen.

Leider blieb die Woche nicht ganz ohne Verletzungen: Eine Teilnehmerin zog sich einen Armbruch zu, ein anderer verletzte sich an der Daumenkapsel. Trotz dieser Einschränkungen ließen sich beide nicht entmutigen und unterstützten tatkräftig beim Kochen – ein starkes Zeichen für unsere Gemeinschaft.

Die enormen Schneemengen stellten auch den Straßenverkehr vor Herausforderungen. Teilweise konnten die Straßen nur eingeschränkt geräumt werden, und unser VW-Busfahrer musste beim Verlassen eines Parkplatzes sogar Schneeketten anlegen. Am letzten Tag wurde auf unserer Strecke ein Bus von einer Lawine von der Straße gedrückt. Die elf Insassen kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon. Drei Snowboarder, die abseits der Piste in St. Anton am Arlberg unterwegs waren, hatten jedoch weniger Glück und verloren ihr Leben. Diese Ereignisse führten uns eindrücklich vor Augen, wie wichtig Vorsicht und verantwortungsbewusstes Verhalten in den Bergen sind.

Die Abende standen ganz im Zeichen der Gemeinschaft. Bei neuen Gesellschaftsspielen, die uns Olaf und Georg mit viel Geduld erklärten, wurde viel gelacht. Der letzte Abend war traditionell der Höhepunkt: Mit viel Kreativität präsentierten die Teilnehmer Witze, Spiele und musikalische Beiträge – ein gelungener Abschluss einer besonderen Woche.

Am nächsten Morgen hieß es leider schon wieder Abschied nehmen. Gemeinsam brachten wir den Gasthof in seinen ursprünglichen Zustand zurück, bevor wir die Heimreise antraten.

Viel zu schnell verging diese intensive Woche. Dankbar blicken wir auf die erlebte Gemeinschaft, die Bewahrung und die vielen schönen Momente zurück.

Da uns das Skigebiet weiterhin begeistert, haben wir für die Faschingsferien 2027 erneut den Alpengasthof Sonne gebucht. Alle Ski- und Nichtskifahrer sind herzlich eingeladen, wieder dabei zu sein! Arno Linder


Erscheinung
Neureuter Nachrichten
NUSSBAUM+
Ausgabe 09/2026
von CVJM Neureut e.V.
25.02.2026
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
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