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Bestzeiten und Gänsehautmomente im Norden beim 40. Hamburg Marathon

Neun Athletinnen und Athleten der ASG Tria Hockenheim stellten sich am vergangenen Wochenende der Herausforderung des 40. Hamburg Marathons. Mit persönlichen...
ASG-Teilnehmer beim Hamburg MarathonFoto: Katja Fey

Neun Athletinnen und Athleten der ASG Tria Hockenheim stellten sich am vergangenen Wochenende der Herausforderung des 40. Hamburg Marathons. Mit persönlichen Bestzeiten, erfolgreichen Debüts und einem starken Teamgeist kehrte die Gruppe erfolgreich aus der Hansestadt zurück.

Stimmungsvoller Auftakt und Vorbereitung

Die Reise in den Norden begann bereits am Freitagmorgen. Um den Teamgeist zu stärken, stimmte sich die Gruppe bei einer Tour über die Reeperbahn auf das bevorstehende sportliche Highlight ein. Am Samstag stand der Besuch der Marathonmesse im Fokus. Während bei den drei Debütanten die Anspannung stieg, sorgten die erfahrenen Läufer der ASG mit Routine und wertvollen Tipps für die nötige Gelassenheit.

Spektakuläre Kulisse für 20.000 Läufer

Am Sonntag um 8.30 Uhr fiel der Startschuss für das beeindruckende Feld aus rund 24.000 Teilnehmern (davon 20.000 Marathonläufer). Die Strecke führte bei Kaiserwetter von den Messehallen entlang der Alster durch die schönsten Stadtteile Hamburgs. Besonders die Passage durch Eppendorf und der Blick auf die Außenalster, unterstützt von zahlreichen Live-Bands und begeisterten Zuschauermassen, sorgten für die sprichwörtliche Gänsehaut-Atmosphäre.

Sportliche Erfolge und emotionale Debüts

Die sportliche Bilanz der ASG Tria Hockenheim fiel durchweg positiv aus: Christian Wilhelm steigerte seine persönliche Bestzeit um beeindruckende zehn Minuten und finishte nach 3:39:44 Stunden. Katja Fey sicherte sich den Titel der schnellsten Frau im Team mit einer starken Zeit von 3:49:14 Stunden. Birte Perner feierte ein glanzvolles Marathon-Debüt und knackte mit 3:56:22 Stunden auf Anhieb die magische Vier-Stunden-Marke. Besonders emotional wurde es im Zielbereich: Saskia Gelfort lief unter Tränen vor Glück über die Ziellinie, während Jannis Zahn die Strecke sichtlich genoss und den Erlebnisfaktor in den Vordergrund stellte. Auch Heidi Zahn, Yvonne Wagner, Silke Eppel und Arlane Doherty absolvierten die 42,195 Kilometer erfolgreich und nahmen unvergessliche Eindrücke mit nach Hause.

Fazit

Erschöpft, aber mit Medaillen dekoriert, trat das Team am Sonntagabend die Heimreise an. Das Fazit der ASG Tria Hockenheim: Ein Wochenende voller sportlicher Höhepunkte und ein Teamgeist, der den 40. Hamburg Marathon zu einem bleibenden Erlebnis macht. (hk)

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Hockenheimer Woche
Ausgabe 19/2026
von ASG Tria Hockenheim 1986 e. V.Redaktion NUSSBAUM
04.05.2026
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