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Feuerwehr

Atemschutzübung

Die nächste Atemschutzübung findet am Montag, 9. März, statt. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr im Gerätehaus. Mannschaftstraining (Voranzeige) Montag,...
Das Foto zeigt einen Feuerwehrmann beim Öffnen der Dachhaut.
Die Dachhaut musste, um weiteres Aufflammen zu verhindern, großflächig geöffnet werdenFoto: Feuerwehr Epfenbach

Die nächste Atemschutzübung findet am Montag, 9. März, statt. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr im Gerätehaus.

Mannschaftstraining (Voranzeige)

Montag, 16.03., 19.30 Uhr Thema: Löscheinsatz

Brand eines Wohnhauses

Am Samstagabend wurden wir zu einem Gebäudebrand im Bethelweg alarmiert. Die initiale Meldung der Leitstelle, wonach sich noch Personen im Gebäude befinden, bestätigte sich glücklicherweise nicht.

Bei unserem Eintreffen stand ein Zimmer im Dachgeschoss bereits im Vollbrand. Die Flammen drohten auf den Dachstuhl sowie auf die andere Doppelhaushälfte überzugreifen, was allerdings durch einen schnellen Innenangriff, den Einsatz eines B-Rohres im Außenangriff und die Unterstützung der Drehleitern aus Aglasterhausen und Meckesheim verhindert werden konnte.

Im Anschluss an die Brandbekämpfung, wurden regelmäßige Nachkontrollen geplant und eingeteilt. Noch bevor wir diese beginnen konnten, wurden wir gegen 22 Uhr aus unserer Bereitschaft im Feuerwehrhaus zur Einsatzstelle gerufen, nachdem Anwohner offene Flammen im Dachstuhl gemeldet hatten.

Um ein weiteres Aufflammen sicher auszuschließen, kam die gemeinsame Absturzsicherungsgruppe der Feuerwehren Epfenbach und Spechbach zum Einsatz, welche die Dachhaut großflächig öffnete und sowohl Dämmmaterial als auch Teile der Dachkonstruktion unter großer körperlicher Anstrengung händisch entfernte. Unterstützt wurden diese Arbeiten erneut durch die Drehleiter der Feuerwehr Aglasterhausen.

Gegen 3 Uhr waren die Nachlöscharbeiten beendet. Eine Brandwache verblieb bis in die Morgenstunden an der Einsatzstelle und übergab diese schließlich an die Polizei.

Wir bedanken uns bei allen am Einsatz beteiligten Feuerwehren und Rettungskräften für die schnelle und professionelle Zusammenarbeit sowie bei den Anwohnern für die Unterstützung und das Verständnis für die massiven Beeinträchtigungen während des Einsatzes. Zwischenzeitlich waren über 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

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exklusiv online
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