Eigentlich sind Flamingos ja echt gute Flieger. Warum fliegen die SportNest-Flamingos dann nicht einfach direkt ab Nest an die Spielplätze? Als investigativer Reporter habe ich mich natürlich sofort auf den Weg gemacht, dieses Geheimnis zu lüften. Die Vermutung, dass es so wie bei den Kranichen der HansLufta um einen Streik handelt, bestätigte sich nicht. Auch Kerosin-Mangel kann keine Rolle spielen, da die Kinder eher mit Carotin groß werden und gelbe Rüben (für Anderssprachige: Karotten oder Möhren) kauft der Bernd immer genügend ein. Also auch kein Ansatz. Die eilends einberufene Soko Flamingo zeigte sich auch eher flügellahm. Des Rätsels Lösung könnte wohl ein System-Fehler sein. Viele Flamingos kommen aus der Pinguin-Krippengruppe im SportNestchen. Da Pinguine eben nicht fliegen können, haben es die Flamingos dort nie gelernt - vielleicht hat aber auch nur der Reporter einen Vogel.
Auf jeden Fall hatte das für die Flamingos den Vorteil, dass sie sich auf dem Weg zum und vom Calisthenis Park einen super versteckten Geheimweg suchen durften… ...
Das hat man ja nicht alle Tage und in der Luft oben ginge es weithin sichtbar eben immer nur geradeaus.
Der neu angelegte Sportpark ist natürlich ein echtes Paradies für SportNest Kinder. Hangeln - klettern - balancieren und, und, und.
Da hat sich Stadt aber damals echt etwas Saugutes einfallen lassen, als sie diesen sportlichen Treffpunkt hat bauen lassen. Vielleicht tragen wir ja dazu bei, dass der Platz zukünftig noch ein wenig mehr von jung und mal jung gewesen frequentiert wird. Die Chance heimatnah einen halben Tag mit Sport und Grillen zu verbringen, ist doch sehr verlockend und kostet kein Benzin.
Den Flamingo-Kinder hat es auf jeden Fall mächtig Spaß gemacht, zumal keines der Kids von den Kletterstangen geflogen ist.
Ihr Flamingolein watschelt BW


