
Am Nachmittag des 11. März 2026 besuchte der Chor der Hublandschule unter Leitung der Lehrerinnen Christina Katz und Annika Meinhardt das Gustav-Schwab-Stift. Die 18 Sängerinnen und Sänger führten dem Publikum ein buntes Programm vor. Sie eröffneten ihr kleines Konzert mit dem „Schlossschulsong“. Der Chor besang unter anderem den kommenden Frühling und verabschiedete mit dem Lied „Tiere im Winter“ die scheidende Jahreszeit.
Neben den gesungenen Chorliedern gab es zwischendurch Instrumentalstücke der Kinder. So spielte Clara einen Walzer auf dem Cello und Ina das Nebellied auf der Tenorflöte. Bei Valentinas Flötenvorspiel „Im Märzen der Bauer“ summten viele Bewohnerinnen die Melodie mit. Auch Emilia und Amelie verzauberten den ganzen Raum mit Flügel und Querflöte.
Der Schulchor sang außerdem den englischen Kanon „Kookaburra“ über den australischen Vogel, der auch „Lachender Hans“ genannt wird. Um Wortspiele ging es bei dem folgenden Lied „Maulwürfe maulen nicht“.
Passend zu der Begegnung im Gustav-Schwab-Stift präsentierten die Sängerinnen und Sänger das Lied „Wir wollen aufsteh’n, aufeinander zugeh’n, voneinander lernen, miteinander umzugehen.“ und empfingen glücklichen Applaus. Abschließend sangen die Kinder gemeinsam mit dem 20-köpfigen Publikum „Es klapperte die Mühle am rauschenden Bach“. Unter fröhlichem Winken verabschiedeten sich Jung und Alt. „Das hat richtig Spaß gemacht“, schwärmten Kinder nach dem Auftritt.


