
Auf der K4142 kam es zwischen zwei Pkw zu einem Frontalzusammenstoß. Bei dem Verkehrsunfall wurden die beiden Fahrzeuglenkerinnen verletzt und in der Folge in eine Klinik eingeliefert. Ein Hund, der sich ebenfalls in einem der Fahrzeuge befand, wurde nicht verletzt. Wir sicherten die Einsatzstelle ab, leuchteten die Unfallstelle aus, stellten den Brandschutz sicher und fingen auslaufende Betriebsstoffe auf. Nachdem die beiden Patientinnen abtransportiert waren, übergaben wir die Einsatzstelle an die Polizeibeamten. Die K4142 war im Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt. Im Einsatz waren 4 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, zwei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen an der Unfallstelle.(SW)
Im Rahmen der Unterkreisführungsgruppe wurden wir nach Edingen-Neckarhausen zur Unterstützung der örtlichen Einsatzleitung zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. (SW)
Im Bereich der Schleuse am Schwabenheimer Hof brannten auf einem Feld ca. 15 Heuballen. Da von den brennenden Rundballen keine weitere Gefahr ausging, entschieden wir uns, die Ballen abbrennen zu lassen. Um die Verbrennung zu optimieren, stellten wir zwei Überdruckbelüfter auf. Nachdem der Großteil des Heus abgebrannt war, wurde es mit Unterstützung eines Traktors auseinandergezogen und dann letztlich mit D-Rohren abgelöscht. Abschließend wurden die Einsatzkräfte in Hygienestufe 3 vor Ort gereinigt. Die Einsatzmaßnahmen dauerten ca. 5 Stunden. (SW)
In einem Mehrfamilienhaus hatte in einer Wohnung ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Nachdem niemand die Wohnungstür öffnete, verschafften wir uns mithilfe eines Spezialgeräts über die Wohnungstür Zugang zur Wohnung. Dort zeigte sich, dass diese leicht verraucht war. Wir setzten einen Rauchvorhang, um eine Rauchausbreitung in das Treppenhaus zu verhindern, und gingen mit einem Atemschutztrupp in die Wohnung vor. Dabei stellte sich heraus, dass der Rauch durch angebranntes Essen in einem Toaster entstanden war. Personen befanden sich nicht in der Wohnung. Wir brachten den Toaster auf den Balkon und führten eine Überdruckbelüftung durch. Nach Abschluss unserer Einsatzmaßnahmen übergaben wir die Wohnung an die Bewohner, die zwischenzeitlich an der Einsatzstelle eingetroffen waren. Die Feuerwehr Dossenheim war mit einem Löschzug, bestehend aus Einsatzleitwagen, zwei Löschfahrzeugen und einem Tanklöschfahrzeug, mit insgesamt 17 Einsatzkräften im Einsatz. Hinzu kamen die Besatzung eines Rettungswagens sowie eine Polizeistreife. In unmittelbarer Nähe zur Einsatzstelle kam zudem eine Passantin zu Fall und zog sich eine stark blutende Kopfplatzwunde zu. Die Besatzung des Rettungswagens übernahm die medizinische Versorgung sowie den Weitertransport in eine umliegende Klinik. (SW)