
Tja, gute Frage! Vielleicht weil man dort interessante Leute kennenlernt? Oder weil es dort Brauch ist, jeden Sommer in einem verwunschenen Garten eine fidele Party steigen zu lassen? Oder weil man Gelegenheit hat, diese zeitlos modischen knallgrünen T-Shirts zu tragen? Doch lassen wir mal die Mitglieder zu Wort kommen:
Tatjana Seehoff sagt:
„Ich bin beim BUND, weil ich etwas für die Natur tun will. Dies in der Gemeinschaft mit netten Leuten zu tun, macht mir besondere Freude. Darüber lerne ich viele naturnahe Dinge. Obwohl ich selbst keinen Apfelsaft trinke, macht es mir großen Spaß, auf den Streuobstwiesen zusammen mit der BUND-Gruppe Äpfel zu sammeln, die dann zu Saft gepresst werden. Durch diese Arbeit leisten wir einen Beitrag zum Erhalt des Kulturguts Streuobstwiesen.“
Wolf Ohl sagt:
„Schon in den 1980er Jahren gab es mehrere überregionale Umweltorganisationen, die auf den Klimawandel und die dramatische Umwelt- und Naturzerstörung in unserer Welt hinwiesen. Ich war damals um die vierzig Jahre alt und hatte zwei heranwachsende Kinder. Ich spürte große Verantwortung, den nächsten Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Dafür wollte ich mich einsetzen. Als Manfred Hellberg an einem Info-Stand in Korntal so überzeugend für den BUND warb, wurde ich Mitglied. Das war der Beginn eines jahrelangen Einsatzes für Natur- und Umweltschutz.“



