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Ausflug ins Porsche-Museum

Ausflug unserer Seelach-Kapitäne ins Porsche-Museum Früh am Morgen machten wir uns bei strömendem Regen auf den Weg ins Porsche-Museum. Unsere Delfine...
Foto: Kita Seelach

Ausflug unserer Seelach-Kapitäne ins Porsche-Museum

Früh am Morgen machten wir uns bei strömendem Regen auf den Weg ins Porsche-Museum. Unsere Delfine hatten sich während der S-Bahn-Fahrt so vieles zu erzählen, dass die Fahrt gar nicht lange dauerte. Erwartungsvoll und neugierig standen wir vor dem Museum und bestaunten die riesige Skulptur, an der 3 Porsche (F-Modell, G-Modell sowie die aktuelle Generation) angebracht waren. Diese schwebten weit oben in der Luft. Der Künstler Gerry Judah, ein britischer Bildhauer, wollte mit seiner 24 Meter hohen Skulptur die Geschichte von „Porsche“ darstellen. Eine Mitarbeiterin des Museums führte uns durch das Museum. Damit wir die verschiedenen Autos auch anfassen konnten, erhielten alle Kinder von ihr einen weißen Handschuh. Als Erstes erhielten wir verschiedene Materialien wie Metall, Holz und Aluminium und durften austesten, welches Material leicht und welche Materialien schwerer waren. Unsere Museumsführerin erklärte uns, dass je leichter ein Auto gebaut ist, umso schneller kann es fahren. Daher werden Rennautos oftmals aus Aluminium gebaut.

Alle Kinder waren begeistert bei der Sache und jedes Auto wurde intensiv beäugt und untersucht. Die Kinder tauschten ihr Wissen aus und fanden den Motor, Ölbehälter etc. Interessant fanden alle, dass früher der Kofferraum oftmals vorne und der Motor hinten eingebaut waren. Ein Rennauto hatte hinten sogar zwei Saugdüsen, damit es sich am Asphalt festsaugen und somit noch schneller fahren kann. Dieses Auto könnte durch seine rasante Geschwindigkeit auch oben an der Decke hängend fahren, ohne herabzufallen. Das hat zwar noch keiner wirklich ausprobiert, aber es wäre laut Rechnung technisch tatsächlich möglich. Das große Highlight war, als sich jedes Kind noch in 2 Rennautos setzen durfte.

Auch der Geräusche-Simulator kam richtig gut bei den Kindern an. Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, bekam noch jedes Kind von Steffi Strobel einen selbstgebackenen Muffin. Wir bedanken uns recht herzlich bei Steffi, die uns bei diesem Ausflug begleitet und tatkräftig unterstützt hat. Erschöpft, aber glücklich und um viel Wissen reicher kamen wir am Nachmittag wieder in der Kita an.

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Ausgabe 10/2026
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