
In Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Masaka in Uganda und unserem Entwicklungshilfeministerium (BMZ) haben die Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten am St. Josephs-Krankenhaus KITOVU begonnen.
Die Ambulanz, die Notaufnahme und die medizinische Abteilung des Krankenhauses erfüllen schon lange nicht mehr die gültigen Mindeststandards. Die Platzverhältnisse sind begrenzt, das Gebäude
baufällig, schlecht belüftet und weist Risse auf. Der begrenzte Platz in der Notaufnahme zwingt das
Personal dazu, Patienten mit Notfällen in der Ambulanz aufzunehmen. Zeitweise müssen
Männer und Frauen im gleichen Raum behandelt werden. Das bestehende Gebäude soll
renoviert werden, indem tragende Wände verstärkt und bestehende Räume umstrukturiert werden.
Zusätzliche Krankenzimmer sollen geschaffen werden, der Notflügel ist zu erweitern, um mehr Raum zu schaffen. Es soll eine separate Krankenstation erbaut und eingerichtet werden, um sie
geschlechtsspezifisch gestalten zu können. Die Intensivstation soll eine verbesserte Belüftung
erhalten. Eine Erweiterung für die Apotheke, ein Schwesternzimmer sowie Zahn- und
Augenklinik sollen neu gebaut werden.
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Die nächste Sachspendensammelaktion ist am Samstag, 09.05.26 von 9-12 Uhr, beim Konvoi der Hoffnung Oberhausen, neben der Bushaltestelle Weiherweg 22, geplant.
Herzlichen Dank für jegliche Unterstützung – auch für anonyme Geldspenden!
Charly Bechle und Team, Tel. 015147514616.
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