Arbeiten am Panoramabad auf dem Wartberg schreiten voran – Planungen für Fritz-Erler-Bad laufen auf Hochtouren
(stp/cs). Beim Neubau des Panoramabads auf dem Wartberg sowie bei der parallel laufenden Neugestaltung des Wartbergfreibads schreiten die Arbeiten weiter planmäßig voran. Nachdem bereits in den vergangenen Monaten ökologische Baubegleitungen durchgeführt und notwendige Rodungsarbeiten abgeschlossen wurden, sind inzwischen auch die nächsten Bauabschnitte angelaufen. So wurde unter anderem die neue Trafostation bereits erfolgreich aufgestellt. Auch auf dem Gelände selbst sind deutliche Fortschritte sichtbar: Die provisorischen Eingangscontainer wurden entfernt, Bauzäune errichtet und die Baustelleneinrichtung weiter ausgebaut. In diesem Zuge wurden der Eingangsbereich angepasst, das Zugangstor versetzt sowie die bestehenden Umkleideschnecken vollständig zurückgebaut. Zudem wurden die Baustellencontainer inklusive der notwendigen Versorgungsanschlüsse aufgebaut.
Mit dem Beginn der Abbrucharbeiten wurde nun ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. So sind der Rückbau des Kinderplanschbeckens einschließlich des Technikgebäudes in Kürze abgeschlossen. Parallel dazu laufen vorbereitende Maßnahmen für die weiteren Bauabschnitte und auch die nächsten Schritte für den Rohbau werden planmäßig vorangetrieben. Begleitend dazu erfolgen weiterhin Untersuchungen, etwa zur Schadstoffbelastung einzelner Gebäudeteile, um einen sicheren und reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten. Insgesamt zeigt sich: Das Projekt nimmt zunehmend Fahrt auf. Auch die Erschließung des Geländes, beispielsweise durch die Stadtwerke Pforzheim im Bereich der Fernwärmeversorgung, verläuft planmäßig. „Mit dem Panoramabad auf dem Wartberg schaffen wir ein modernes, attraktives und zugleich nachhaltiges Angebot für die Menschen in unserer Stadt und der gesamten Region. Es freut mich, dass die Arbeiten sichtbar voranschreiten und wir Schritt für Schritt unserem Ziel näherkommen, bestehende Bäder zu sanieren und wie schon beim neuen Stadtteilbad in Huchenfeld geschehen, neue Wasserflächen zu schaffen“, betont Oberbürgermeister Peter Boch. Nach der Fertigstellung des Bades könnten sich die Bürgerinnen und Bürger über einen architektonisch einzigartigen Erlebnisort für die gesamte Familie freuen, der den Bedürfnissen der Vereine und Schulen sowie der vielen Freizeitschwimmerinnen und -schwimmer Rechnung trage.
Auch bei der geplanten Sanierung des Fritz-Erler-Bades gibt es Fortschritte zu vermelden: Die Planungen werden derzeit durch ein beauftragtes Planungsbüro vorangetrieben. In den vergangenen Monaten wurden umfangreiche Bestandsaufnahmen vor Ort durchgeführt, unter anderem zur baulichen Substanz und zu möglichen Schadstoffbelastungen. Auf dieser Grundlage wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, das sowohl technische als auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt. „Auch beim Fritz-Erler-Bad gehen wir die nächsten Schritte mit der gebotenen Sorgfalt an. Dabei berücksichtigen wir die Anforderungen des Denkmalschutzes, um das charakteristische Erscheinungsbild des Bades so weit wie möglich zu erhalten. Unser Ziel ist eine tragfähige und zukunftsorientierte Lösung, die sowohl den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer als auch den baulichen Anforderungen gerecht wird“, erklärt dazu Erster Bürgermeister Dirk Büscher.


