Inzwischen sind es nun vier Jahre, in denen der Krieg in der Ukraine unermessliches Leid, Zerstörung und Trennung gebracht hat. Vier Jahre, in denen Millionen Menschen ihr Zuhause verlassen mussten, viele davon haben bei uns Schutz gefunden.
Im Begegnungscafé haben die Ukrainer/innen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, ihre Sorgen und Ängste zu teilen und mit Besuchern ins Gespräch zu kommen.
Schön ist es, wenn wir hören, dass eine Arbeitsstelle gefunden wurde und mit Freude darüber berichtet wird.
Die Gedanken und Sorgen um Familienangehörige, Nachbarn und Freunde in der Ukraine jedoch stets im Gepäck.
Immer wieder lernen wir im Begegnungscafé auch Neues dazu.
Dieses Mal konnten wir ein typisches Pfannkuchengericht (Blinis), gefüllt mit Hackfleisch und Pilzen probieren, das eine Ukrainerin mitgebracht hat. Blinis werden in der Ukraine traditionell in der Maslenziawoche gegessen, die der großen Fastenzeit vorausgeht.
Bewundernswert ist die Kraft und Haltung, die die Ukrainer/innen in der schweren Zeit immer noch aufbringen.
Gerne laden wir alle Interessierten ein, beim nächsten Begegnungscafé am 22.03.2026 dabei zu sein. (Ort: Evang. Gemeindehaus)