Im Rahmen des begehbaren Adventskalenders luden die Pfadis in diesem Jahr ein. Eine kleine Delegation hatte zuvor das Friedenslicht aus Stuttgart abgeholt, um es anschließend vor Ort weiterzugeben. Das Friedenslicht, das jedes Jahr aus Bethlehem seinen Weg in viele Länder findet, steht 2025 unter dem Motto „Ein Funke Mut“. Der Gedanke dahinter: Mut beginnt oft im Kleinen. Es braucht nicht immer große Taten – schon kleine Gesten, ein offenes Wort oder ein bewusstes Hinschauen können Hoffnung schenken, Verantwortung zeigen und den Frieden stärken. Jeder einzelne Funke zählt und kann dazu beitragen, Licht in dunkle Zeiten zu bringen. Passend zur adventlichen Atmosphäre wurde der Abend am Feuer verbracht. Über den Flammen konnten rote Würste gegrillt werden, dazu gab es warmen Kinderpunsch.
Das Friedenslicht ist eine weltweite Aktion, die in der Adventszeit Menschen zusammenbringt und für Frieden und Hoffnung steht. Die Idee entstand 1986 in Österreich, als das ORF-Kinderradio die erste Kerze aus der Geburtsgrotte in Bethlehem nach Wien brachte. Das Licht, das als Symbol für Frieden und Menschlichkeit gilt, wird seitdem jährlich durch Kinder und Jugendliche von den Pfadfindern verteilt. Die Botschaft ist einfach, aber kraftvoll: Frieden kann durch kleine Gesten des Miteinanders und der Solidarität gefördert werden.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


