
In unserem Kinder- und Familienzentrum haben wir tagtäglich mit Familien mit Kindern zu tun. Und jedes Jahr werden in ein paar dieser Familien neue Kinder hineingeboren. Doch was ist, wenn eine Schwangerschaft nicht so verläuft wie geplant? Was ist, wenn das erwartete Kind verstirbt oder die Eltern mit einer schwerwiegenden Diagnose des ungeborenen Kindes konfrontiert werden? Meist stehen Eltern in dieser emotional sehr belastenden Situation ziemlich alleine da. Aus meiner eigenen Betroffenheit heraus habe ich mich zu diesem Thema weitergebildet und im September mein Zertifikat als „Akutbegleiterin beim Frühtod eines Kindes und bei pränatal-medizinischer Diagnose“ erhalten. Zukünftig werde ich Eltern begleiten, die ihr Kind während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt verloren oder eine belastende Diagnose ihres Kindes erhalten haben.
Fortsetzung folgt nächste Woche.
Gemeinsam sind wir stark.