Gerade mit zunehmendem Alter ziehen sich Menschen, die nicht mehr gut hören, zurück. Viele Betroffene haben über ihre Hörschädigung und deren Begleiterscheinungen keine oder wenig Informationen und wissen auch nicht, wie genau sie sich das Leben mit technischem Hilfsmittel (zusätzlich zum Hörgerät) deutlich leichter machen können. Oft landen die Hörgeräte in der Schublade, weil falsche Erwartungen geweckt wurden oder der Umgang mit Hörgeräten im zunehmenden Alter oft sehr schwerfällt.
Die Beratungen finden am Mittwoch, 25. März 2026, von 10:00 bis 16:00 Uhr und Donnerstag, 26. März 2026, von 08:30 bis 17:00 Uhr in den Räumen der Fachstelle für Pflege und Selbsthilfe im Gesundheitszentrum, Robert-Koch-Str. 31, 78549 Spaichingen statt.
Katja Widmann vom Landesverband der Schwerhörigen und Ertaubten Baden-Württemberg e. V. weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig gutes Hören für die Teilhabe in der Gemeinschaft ist.
Die Beratung umfasst unter anderem Informationen zur Hörgeräteversorgung und zum Cochlea-Implantat, Umgang mit der eigenen Behinderung, Schwerbehindertenausweis, Informationen zu technischen Hilfsmitteln (Lichtsignalanlage, Kommunikationsanlagen usw.), Informationen zur T-Spule und noch mehr.
Das Beratungsangebot ist neutral und kostenfrei. Termine können vereinbart werden unter 0179-6784 998 bzw. per E-Mail: katja.widmann@hoergeschaedigte-bw.de .


