Am Samstag, 21. Februar, fand die diesjährige Generalversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Zimmern o.R. statt. Der 1. Vorsitzende, Werner Kramer, eröffnete die Versammlung und hieß die zahlreich erschienenen Mitglieder und Interessierten herzlich willkommen. Besonders begrüßte er Bürgermeisterin Merz sowie Ortsvorsteher Daniel Hirt, deren Anwesenheit den Verein sehr freute.
Es folgten die Berichte der Schriftführerin, des Kassierers und der Kassenprüfer. Anschließend wurde die Entlastung durch Bürgermeisterin Merz durchgeführt.
Ein besonderer Moment des Abends war die Verabschiedung langjähriger Ausschussmitglieder:
Robert Berner, Kassierer, 18 Jahre Kassierer
Bärbel Faisst, Beisitzerin, 14 Jahre Ausschussmitglied
Günther Mager, Beisitzer, 16 Jahre Ausschussmitglied
Heinz Simon, Kassenprüfer
Sigmund Teufel, Kassenprüfer
Ihnen galt der ausdrückliche Dank des Vereins für die langjährige Unterstützung und ihr Engagement.
Bei den anschließenden Neuwahlen stellte sich lediglich der 1. Vorsitzende Werner Kramer erneut zur Wahl und wurde in seinem Amt bestätigt. Für die weiteren wichtigen Funktionen – Kassierer, Kassenprüfer sowie zwei Beisitzer – konnten jedoch keine Nachfolger gefunden werden, sodass diese Posten derzeit vakant bleiben.
Damit befindet sich der Verein in einer schwierigen Situation. Sollte es nicht gelingen, weitere Mitglieder für eine Mitarbeit im Ausschuss und Verein zu gewinnen, droht die Auflösung des Vereins. Der aktuelle Ausschuss besteht derzeit nur noch aus drei Personen. Werner Kramer, Monika Schaumann-Drechsle und Nadine Kramer werden nun alles Notwendige in die Wege leiten und die Mitglieder zeitnah über das weitere Vorgehen informieren.
Im Anschluss an die Versammlung lud der Verein zur traditionellen Fotoshow, vorbereitet durch das Ehepaar Berner, sowie Wurstsalatessen und einem gemütlichen Beisammensein ein.
Zum Abschluss richtet der Obst- und Gartenbauverein einen letzten Appell an alle Interessierten: Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich für den Fortbestand des Vereins einzusetzen, wird gebeten, sich beim Ausschuss zu melden.