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Besuch im Magnetanglermuseum

Die letzte Mittwochswanderung der OG Beilstein führte die Teilnehmer am 19. November nach Oberstenfeld, genauer gesagt in das „Magnetanglermuseum“....
Gegenstände, die von den Magnetanglern gefischt wurden
im MuseumFoto: B. Weigand

Die letzte Mittwochswanderung der OG Beilstein führte die Teilnehmer am 19. November nach Oberstenfeld, genauer gesagt in das „Magnetanglermuseum“. Vor 5 Jahren begann Familie Kronenwett damit, Schrott aus Bächen und Flüssen zu angeln. Mittlerweile ist daraus ein Verein entstanden, dessen Hauptziel der aktive Umweltschutz durch Gewässerreinigung darstellt. Die Mission ruht auf drei Säulen:

Ökologie: Befreien heimischer Gewässer von jährlich ca. 20 Tonnen Metallschrott und dessen fachgerechte Entsorgung.

Kultur & Geschichte: Betrieb des weltweit ersten Magnetanglermuseums, um historische Funde zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jugend & Bildung: Heranführen von Kindern und Jugendlichen durch Workshops und Ferienprogramme an den Naturschutz und die Geschichte, welche durch die Fundstücke ganz realistisch wird.

Herrn Kronenwett hat die Gruppe im Rahmen der Führung ausführlich und fachlich versiert in das Museum eingeführt und damit praktischen Umweltschutz erlebbar werden lassen. Eine spannende Exkursion in eine Zeit, die bis 300 Jahre zurückreicht.

Der Abschluss in einer Besenwirtschaft bot die Möglichkeit, die Eindrücke zu verinnerlichen und festzustellen: ein vollumfänglich lohnender Besuch!

Bernhard Weigand.

Erscheinung
Beilsteiner Mitteilungen – Amtsblatt der Stadt Beilstein
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Ausgabe 49/2025
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