Das war ganz schön aufregend, als wir am vergangenen Dienstag Förster Daniel Fritz bei uns im Wald getroffen haben. Zuerst wurden wir freundlich begrüßt und dann liefen wir ihm gleich hinterher. Bis vor uns ein Tuch auf dem Weg lag. Als wir es aufdeckten, entdeckten wir sechs verschiedene Waldblumen und Blätter darin und wir lernten, was es ist. Alsbald durften wir diese um uns herum finden und jedes Wurzelkind brachte ein Exemplar davon zu Förster Fritz. Buschwindröschen gibt es gerade ganz besonders viele. Manche pflückten also auch noch eine für die Mama daheim.
Bei der nächsten Station haben wir Nester gebaut, wie Vögel es machen. Mit Stöckchen und in der Mitte viel Moos, damit es schön weich ist zum Reinkuscheln. Förster Fritz hatte einen Vogel aus Plüsch dabei, der durfte in jedem Nest mal Probe sitzen. Die anschließende Futtersuche hat Spaß gemacht, und wir waren alle echt fleißig.
Wir fanden dann auf dem Weg ein Wildschweinfell am Waldboden. Alle durften es mal streicheln. Das waren vielleicht lange Borsten. Am Ende folgten wir als Frischlinge der Bache, die voranging in einer langen Polonaise. Und wir entdeckten wirklich einen Frischling. Es war ein tolles Erlebnis und wir hoffen, dass uns Förster Fritz bald wieder besuchen kommt.