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Boden lockern

Warum Hacken wichtig ist Es gibt schönere Arbeiten im Frühling, als mühsam mit einer Hacke oder einem Grubber den Boden in seinem Gemüsebeet zu lockern....

Warum Hacken wichtig ist

Es gibt schönere Arbeiten im Frühling, als mühsam mit einer Hacke oder einem Grubber den Boden in seinem Gemüsebeet zu lockern. Doch ist der Nutzen aus dieser Arbeit so groß, dass sie nicht darauf verzichten sollten. Denken Sie beispielsweise an die Unkrautregulierung. Weniger Unkraut bedeutet mehr Licht, mehr Wasser und mehr Nährstoffe für Ihre Gemüsebeetpflanzen. Die frisch abgetrennten Unkräuter können Sie an sonnigen Tagen direkt an Ort und Stelle liegen lassen. Sind Niederschläge gemeldet, besteht die Gefahr, dass sie teils wieder anwachsen. Auch für die Durchlüftung und die Wasseraufnahme bzw. die Wasserhaltefähigkeit Ihres Bodens ist ein regelmäßiges Auflockern entscheidend. Durch das Auflockern der Kruste sickert Wasser besser und tiefer in den Boden ein. Zudem wird die Kapillarwirkung an der Oberfläche unterbrochen, wodurch weniger Feuchtigkeit aus tiefen Schichten an die Oberfläche zieht und verdunstet. Erfahrene Hobbygärtner sprechen deshalb auch gerne von „Einmal hacken ist besser als dreimal gießen“. Selbst aus pflanzenschutztechnischer Sicht bietet regelmäßiges Hacken einen Vorteil, da sich die Maden der Gemüsefliegen dadurch massiv gestört fühlen. Und wie oft sollte nun die Hacke geschwungen werden? Einmal pro Woche ist ideal, aber natürlich auch sportlich. Der Boden sollte dabei nicht zu trocken, vor allem aber auch nicht zu nass sein.

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Sommergrüne Rhododendren

Rhododendren in ihren vielgestaltigen Erscheinungsformen sind aus unseren Gärten kaum mehr wegzudenken. Sie gehören zu den wichtigsten Frühjahrsblühern, wobei sich die Blütezeit vom März bis zum Juli erstreckt. Die Variationsbreite, was Blütenfarbe, Blütenform und Blütengröße angeht, ist dabei beträchtlich. Im deutschen Sprachgebrauch werden die laubabwerfenden und japanischen Arten der Gattung oft als Azaleen bezeichnet. Diese Gruppe wurde im Wesentlichen aus den Wildarten Rhododendron molle, luteum, occidentale und japonicum gezüchtet. Die ersten Hybriden entstanden um 1870 in der englischen Knap Hill Nursery, daher werden sie auch unter der Bezeichnung Knap-Hil-Azaleen geführt. Besonders spektakulär sind die hier reichlich zu findenden, reingelben und orangenen Blütenfarben, die fantastische Partner für blau blühende Zwiebelblumen und Zweijährige abgeben, die zeitgleich blühen. Wem das alles zu knallig ist, der findet aber auch leicht zu kombinierende sanfte Farbtöne.

Quelle Obst und Garten

Ihr OGV Reichenbach

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