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Bürgerstiftung hatte eingeladen und viele kamen

Ein „Fest für die ehrenamtlich Aktiven“ Es war ein Fest für die ehrenamtlich Aktiven der Bürgerstiftung Wiesloch. Schauplatz war das Vereinsgelände...
Beim "Fest der ehrenamtlich Aktiven" wurde die Arbeit von zahlreichen Ehrenamtlichen gefeiert.Foto: LIP

Ein „Fest für die ehrenamtlich Aktiven“

Es war ein Fest für die ehrenamtlich Aktiven der Bürgerstiftung Wiesloch. Schauplatz war das Vereinsgelände der Boule-Freunde, in direkter Nachbarschaft des Freibades gelegen.

„Wir wollen allen Dank und Anerkennung aussprechen, die sich bei uns über die Jahre hinweg bei zahlreichen Projekten und Aktivitäten eingebracht haben“, umriss Dr. Johann Gradl, der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, die Intention der Veranstaltung. Bei herrlichem Wetter waren mehr als hundert Gäste gekommen, darunter auch der gesamte Vorstand der Einrichtung.

Wichtigkeit des Ehrenamts

„Wir wollen nicht nur ein Dankeschön an unsere vielen Ehrenamtlichen übermitteln, sondern auch die Kommunikation untereinander ermöglichen“, betonte Dr. Gradl. Dies gelang vollständig, es gab keine starre Sitzordnung, sodass viele Gespräche geführt werden konnten. Später schaute auch Wieslochs Oberbürgermeister Dirk Elkemann vorbei. In seinem Grußwort hob er die Bedeutung und Wichtigkeit des Ehrenamts gerade für Wiesloch hervor. Vieles sei hier nicht möglich ohne engagierte Bürgerinnen und Bürger. Der „gute Ruf“ der Bürgerstiftung sei bereits vor seinem ersten Amtstritt vor nunmehr neun Jahren zu ihm gedrungen, mit Recht. „Einiges hier bei uns wäre nicht möglich gewesen ohne ihren Einsatz und der Bereitschaft, zu helfen, neue Ideen zu entwickeln und diese auch umzusetzen“, zollte Elkemann höchstes Lob.

Unterstützung durch Boulefreunde

Während die Ehrenamtsgäste sich gut gehen ließen und dies beim Speis und Trank, bedankte sich Dr. Gradl bei den Boule-Freunden. „Der Verein hat uns großartig unterstützt“, stellte bei seinen Ausführungen gegenüber der WieWo fest. Das Team um den Vereinsvorsitzenden Herbert Gressler hatte sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Nachmittag zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Später sollte dann noch, unter fachlicher Anleitung natürlich, der sportliche Aspekt in den Blickpunkt rücken. Es wurde Boule gespielt und dies auf einigen Bahnen der Anlage. Kein Wettbewerb, sondern aus Spaß an der Freude.

Das Fest für die ehrenamtlich Aktiven fand übrigens zum vierten Male statt, zweimal nunmehr bei den Boule-Freunden. „Einmal, als wir zu Gast im Feldbahnmuseum waren, regnete es und es war kühl“, erinnerte sich Vorstandsmitglied Monika Gessat rückblickend. Diesmal stimmten die äußeren Rahmenbedingungen optimal, es war warm und ein kühlender Wind sorgte für die notwendige Frische. Trotzdem hatten sich einige der Gäste unter schützende Baldachine zurückgezogen, um in Ruhe essen zu können und eben zu plaudern. Später ging es dann sportlich zur Sache, die Kugeln rollten. Das Fazit: eine gelungene, runde Sache im Zeichen des Ehrenamts. Vielleicht sieht man sich im kommenden Jahr an derselben Stelle wieder. (sd)

Das Wetter spielte zur Freude der Anwesenden mit.Foto: LIP
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von Redaktion NUSSBAUMRedaktion NUSSBAUM
15.06.2026
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