Bei strahlendem Sonnenschein verwandelten sich der Bruchsaler Schlossgarten und die Innenstadt am Samstag in eine große Bühne gelebter Solidarität: Bereits zum 29. Mal gingen tausende Menschen beim Hoffnungslauf des Caritasverbandes Bruchsal für den guten Zweck an den Start. Insgesamt beteiligten sich 3.452 Läufer*innen, darunter rund 1.200 Schülerinnen und Schüler aus der Region.
Unter dem Motto „#laufendhelfen – Chancen für junge Menschen fördern“ sammelten Menschen aller Altersgruppen laufend, walkend oder spazierend Spenden zugunsten von Kindern und Jugendlichen. Die Erlöse kommen sozialen Projekten des Caritasverbandes Bruchsal zugute, die junge Menschen stärken und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Erstmals startete der Hoffnungslauf im Bruchsaler Schlossgarten. Der neue Start- und Zielbereich bot mehr Platz und verlieh der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre. Um 15:30 Uhr fiel der Startschuss für den Hauptlauf über die rund 2,5 Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt. Bereits zuvor hatten die jüngsten Teilnehmenden beim AOK-Bambinilauf ihre Runde durch den Schlossgarten gedreht.
Besonders sichtbar war der starke Gemeinschaftsgedanke: Zahlreiche Firmen-, Vereins-, Schul- und Familienmannschaften gingen in einheitlichen Teamshirts oder kreativen Outfits an den Start und sorgten entlang der Strecke für gute Stimmung. Viele Teilnehmende lobten die lockere Atmosphäre sowie die neue Festmeile im Schlossgarten, die hervorragend angenommen wurde.
Auch abseits der Strecke herrschte buntes Treiben. Besucher*innen, Läufer*innen und Unterstützende nutzten die Sitzgelegenheiten zum Verweilen und gemeinsamen Feiern. Die Getränke-, Kuchen- und Waffelstände des Caritasverbandes sowie Foodtrucks und weitere Angebote waren durchgehend gut besucht. Der Marktplatz bot erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Musik, Tanz und Unterhaltung.
Polizei, Malteser, Sicherheitskräfte und zahlreiche ehrenamtliche Helfer*innen sorgten gemeinsam dafür, dass der Hoffnungslauf reibungslos verlief. Die finale Auswertung der gelaufenen Kilometer und der Spendensumme steht derzeit noch aus.
„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz und darüber, dass so viele Menschen ein Zeichen der Solidarität gesetzt haben“, erklärt Vorständin Sabina Stemann-Fuchs. Auch Finanzvorstand Ralph Schäfer zeigte sich begeistert und dankte allen Beteiligten, Sponsor*innen, Helfer*innen und Unterstützenden.


