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Mit der Einführung der Ganztagesschule im Grundschulbereich an der Konrad-Adenauer-Schule sieht Stadtrat Professor Werner Schnatterbeck einen weiteren...

Mit der Einführung der Ganztagesschule im Grundschulbereich an der Konrad-Adenauer-Schule sieht Stadtrat Professor Werner Schnatterbeck einen weiteren Schritt auf dem Weg dieser Schule zu einem Integrationskern für alle gesellschaftlichen Gruppen in der Südstadt. Es habe sich mit den unterstützenden Vereinen, Serviceclubs und dem Caritasverband ein wertvoller sozialer Faktor entwickelt. Die Ziele der Ganztagesschule sind größere Teilhabe für Kinder, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Chancengleichheit in der Bildung, für die Eltern fallen lediglich die Kosten für das Mittagessen und die Einführung werde begünstig durch bereits vorhandene Räume. Das Angebot in Wahlform zu machen sei richtig, das pädagogische Konzept verantworte die Schule, deren Lehrern Schnatterbeck für ihr Engagement dankte. In seiner Stellungnahme zum Integrationsbericht, der dankenswerterweise viele Daten und Entwicklungen auch in größerem Zusammenhang darstelle, lobte Schnatterbeck für die CDU-Fraktion Frau Kübach und ihre Mitarbeiter für diese aufwändige Arbeit. Er verwies darauf, dass stets die Sprache als Basiskompetenz gelte, die Türen öffne und wesentliche Integration leiste. Die Bewertung des Sprachprogramms „Sprachfüchse“ nach einem Jahr hält er für verfrüht, aber im Blick sollte immer sein, dass die Akteure der Sprachförderung zusammengebracht werden,

Den Förderantrag für die Quartiersarbeit im Stadtteil „West“ lehnte Schnatterbeck für die CDU aus grundsätzlichen Gründen ab: Über allen Entscheidungen im Gemeinderat schwebe das Damoklesschwert des Haushaltes 2026 mit absehbar schmerzhaften Entscheidungen, deshalb solle hier auch erst in Zusammenhang mit den Haushaltsberatungen entschieden werden.

Stadtrat Wolfram von Müller stimmte in Zusammenhang mit der Zulassung des Bürgerbegehrens „kein Windrad im Wald“ für die CDU der Verwaltungsvorlage zu. Dabei verwies er auf den Hinweis, dass die Vorrangflächen für Windanlagen vom Regionalverband deutlich zu groß ausgewiesen seien und die Forderung des Gemeinderats vorliege, diese zu verkleinern. Dafür sollen sich OB Petzold-Schick und OB Sven Weigt als Mitglieder des Regionalverbandes nachdrücklich einsetzen.

CDU-Fraktionsvorsitzender Hans Peter Kistenberger bedankte sich nach den Abschiedsworten der Oberbürgermeisterin an den Gemeinderat mit einem Blumenstrauß für die Zusammenarbeit und wünschte im Namen der Fraktion alles Gute für die Zukunft.

Für die CDU-Fraktion

Hans Peter Kistenberger

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Amtsblatt Bruchsal
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Ausgabe 41/2025
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