Wie jedes Jahr an Heiligabend zog das Pelzmärtle aus Nonnenmiss auch 2025 wieder von Haus zu Haus, um die jahrzehntelange Tradition zu pflegen. In diesem Jahr führte die Route zudem nach Enzklösterle zur Gefährdetenhilfe Wegzeichen e.V.
Begleitet von zwei Christkindle und einer weiteren Gefolgschaft kündigte sich die Truppe bereits aus der Ferne mit dem rituellen Lärmen und Schreien an. Bei der Gefährdetenhilfe war man auf den Besuch vorbereitet: Die Bewohner und Verantwortlichen hatten eigens Gedichte einstudiert, um die Besucher gebührend zu empfangen.
Insgesamt konnten an Heiligabend 600 Euro an Spenden für die Gefährdetenhilfe Wegzeichen e.V. gesammelt werden. Der Verein zeigte sich beeindruckt von dem ehrenamtlichen Engagement und der Arbeit, die hinter dieser Tradition steckt, und bedankte sich für die großzügige Unterstützung sowie den Besuch aller Beteiligten. (gs/red)