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Debussy, Schubert und auch Mozart

Zu einem Klavierkonzert mit jugendlichen Pianistinnen und Pianisten der Musikschule Mannheim/Ilvesheim war in den Salon der Heinrich-Vetter-Stiftung in...
Zu einem Klavierkonzert mit jugendlichen Pianistinnen und Pianisten der Musikschule Mannheim/Ilvesheim war in den Salon der Heinrich-Vetter-Stiftung an die Goethestraße eingeladen worden. Das Interesse an diesem kammermusikalischen Abend war sehr groß. Gespeilt wurden Werke von  Mozart, Prokofjew, Mendessohn-Bartholdy, Beethoven, Liszt und weiteren Komponisten.
Die begleitende Pädagogin der Musikschule, Asle Kilic (rechts), und Antje Geiter (links), für die Heinrich-Vetter-Stiftung, dankten den jungen Klaviervirtuosen für einen gelungenen KonzertabendFoto: TKD/HVS

Zu einem Klavierkonzert mit jugendlichen Pianistinnen und Pianisten der Musikschule Mannheim/Ilvesheim war in den Salon der Heinrich-Vetter-Stiftung in der Goethestraße eingeladen worden. Das Interesse an diesem kammermusikalischen Abend war groß, sodass noch Stühle herbeigebracht werden mussten. Aber dann konnte Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter die zahlreichen Gäste und besonders die begleitende Pädagogin an der Musikschule, Asle Kilic, begrüßen.

Ihre Schülerin, Ava Yuexi Wang, eröffnet den Abend mit Johann Sebastian Bachs Präludium in Des-Dur. Es folgen ein Dutzend Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Sergej Prokofjew, Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt und weiteren Komponisten, darunter auch Jean Sibelius, der bekannte finnische Nationalkomponist. Am Klavier können neben Ava Yuexi Wang auch Jenny Zhou, Mario Zimmermann, Clara Depner, Benjamin und Charlotte Langlotz ebenso überzeugen wie Maxim Schlecht. Er stellt Élégie in es-Moll, op. 3 Nr. 1 vor, ein Klavierstück, das Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow mit gerade 19 Jahren komponierte, und das wundervoll melancholisch, mit typisch russischem Klang für einen kraftvollen Höhepunkt und Abschluss eines gelungenen und abwechslungsreichen Abends sorgt. Die Gäste sparen nicht mit Beifall. Dass die jungen und durchweg begabten Pianisten jeweils in ihren Altersklassen für „Jugend musiziert“ qualifiziert sind, verwundert niemand. Schließlich bedankt sich Antje Geiter bei der Musikpädagogin und bei allen Akteuren mit einem süßen Gruß für diesen großartigen Klavierabend. Anhaltender Applaus unterstreicht dies, verbunden mit dem Wunsch, solche Abende doch öfter zu ermöglichen. Tk.

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Ausgabe 10/2026
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