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Der Mannheimer Filmemacher Mario di Carlo zu Gast im Central

Wir freuen uns, dass im Rahmen unserer Reihe „Film mit Regisseur“ am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr, der Mannheimer Filmemacher Mario di Carlo...
Gruppenbild mit den Veranstalterinnen.
Foto: Central Kino

Wir freuen uns, dass im Rahmen unserer Reihe „Film mit Regisseur“ am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr, der Mannheimer Filmemacher Mario di Carlo ins Central kommt. Er bringt seine neue Doku „Als ob die Welt tanzt“ mit. Mario di Carlo hat Jugendliche bei einem Musikprojekt auf dem „Ethno-Germany-Camp“ auf der Burg Kusel mit der Kamera begleitet. Nur durch Zuhören brachten sich die jungen Leute gegenseitig Lieder und Tänze ihrer jeweiligen Heimat bei. Das Zusammenleben der Menschen, Gemeinschaft und guter Umgang miteinander sind Mario di Carlos Hauptthemen. Mit seinem Film „Freundschaften“ war er bereits vor gut zehn Jahren Gast im Central.

Mit „Good Bye, Lenin!“ landete der Regisseur Wolfgang Becker einen Riesenerfolg. Kurz vor seinem Tod 2024, schloss Becker die Dreharbeiten zu einer neuen Komödie mit DDR-Hintergrund ab. „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ geht auf den gleichnamigen Roman von Maxim Leo zurück. Der erfolglose Videothekenbesitzer Michael, verkörpert von Charly Hübner, wird zum Jubiläum „20 Jahre Mauerfall“ von einem Journalisten zum Helden gemacht. Er soll die größte Massenflucht aus der DDR organisiert haben. Die Komödie wartet mit Starbesetzung auf. Mit dabei Daniel Brühl, Leonie Benesch, Christiane Paul, Jürgen Vogel und viele mehr.

Der Regisseur Cesc Gay wird in seiner spanischen Heimat wegen seiner charmanten Komödien immer wieder mit Woody Allen verglichen. Hinter dem im Deutschen leider etwas sperrigen TiteI „Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber nicht sinnvoll“ (im Original: „Mi Amiga Eva“) steckt die Geschichte einer Frau um die 50, die verheiratet ist und zwei Kinder im Teenageralter hat. Plötzlich stellt sie sich die Frage: War das alles? Sie sehnt sich nach dem Gefühl des Verliebtseins. Dann stellt eine Begegnung in Rom ihr Leben auf den Kopf. Die romantische Komödie ist im Central am 8. und 19. Februar in der deutschen Version und am 16. Februar im spanischen Original mit deutschen Untertiteln zu sehen.

Eine schwarze Komödie aus Dänemark bringt „Therapie für Wickinger“ auf die Leinwand. Schauspielstar Mads Mikkelsen ist darin als Manfred zu sehen. Sein Bruder Anker (Nikolaj Lie Kaas) wird nach 15 Jahren aus dem Knast entlassen. Nur Manfred weiß, wo die Beute aus dem Raubüberfall von damals versteckt ist. Der ist aber psychisch nicht ganz auf der Höhe, ist in ein Alter Ego abgetaucht und fühlt sich als John Lennon. Dennoch gehen die beiden Brüder gemeinsam auf die Suche nach dem Geld.

„Frauenpower im Weinberg“

Unter dem Titel "Frauenpower im Weinberg" waren am 30. Januar Deutschlands bekannteste Sommelière, Natalie Lumpp, und die Winzerinnen Vera Keller vom gleichnamigen Weingut in Göcklingen und Nadine Braunecker vom Weingut Bosch in Kronau zu Gast im Central. Das interessierte Publikum kostete nicht nur tolle Weine, sondern bekam auch spannende Einblicke ins Winzerinnenleben.

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Ketscher Nachrichten
Ausgabe 06/2026
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