Vor 40 Jahren ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Die NaturFreunde haben sich in einer Veranstaltung intensiv mit den Ereignissen vor 40 Jahren beschäftigt. Die Atomenergie bleibt ein Irrweg. Es bleibt nur die Energiewende, der Dreiklang aus Erneuerbaren Energien, Effizienzrevolution und Einsparen. Aber auch dafür ist noch viel Überzeugungsarbeit notwendig, zumal die Reduktion auf Erneuerbare Energien nicht ausreicht, auch wenn die so schön klingen. Was wir brauchen, ist eine ganz neue Strategie der Wende – so hat Michael Müller, der Vorsitzende der NaturFreunde Deutschlands, in einem ausführlichen Beitrag geschrieben. Dieser ist hier nachzulesen:
www.naturfreunde.de/die-atomkraft-eine-kurze-und-teure-episode
Obwohl die Zahl der geretteten und zum Angelsportteich gebrachten Kröten weniger als letztes Jahr waren, ist die Anzahl der Kaulquappen gefühlt viel größer als in den letzten Jahren. Fast um den gesamten Teich herum tummeln sich die Kaulquappen aktuell am Ufer - geschützt im Schatten, unter Blättern. Die NaturFreunde wollen die Phase der Entwicklung weiter beobachten.
Traditionell – als Organisation, die sich aus der Arbeiterbewegung gebildet hat – sind die NaturFreunde bundesweit immer bei den Veranstaltungen der Gewerkschaften dabei. In Mosbach oder auch in Heidelberg sind die NaturFreunde auch immer vertreten, denn die Ziele der Gewerkschaften sind auch die Ziele der Organisation, die sich u. a. für soziale Gerechtigkeit einsetzt.