
Viele waren eingeladen und viele kamen zum Dorftreff des TSV Oberweier
Bei einem klassischen Frühschoppen mit Weißwurst, Brezeln, Landjäger, Bier und anderen Getränken sowie Kaffee und Kuchen. Ging es, wie versprochen, um Gemeinsamkeit und Geselligkeit und um miteinander und untereinander ins Gespräch zu kommen, „mit de Leut zu schwätze“. Wir bedanken uns bei unseren Besuchern, dass sie unsere Einladung so zahlreich angenommen haben.
Mitgliederversammlung
Der 1. Vorsitzende des TSV Oberweier stellte erfreut fest, dass die Mitgliederzahlen unseres Vereins im vergangenen Jahr deutlich gestiegen sind. Einen der Gründe sah er in der Ausweitung des sportlichen Angebotes. Da ist zum einen die Abteilung Gymnastik zu nennen und das Projekt Chilly Challenge im Hurstsee. Dies führte zur Ausweitung des Projektes in die Abteilung Eisbaden.
Die Abteilung Fußball ist einer der Grundpfeiler des Vereins. Nach sportlich schwierigen Zeiten hat sich die 1. Mannschaft in der aktuellen Situation deutlich besser entwickelt als in der vergangenen Saison.
Erfreut zeigte sich Cedric Weber, dass der Verein auch finanziell auf gesunden Füßen steht.
Neben den sportlichen Aktivitäten bringt sich der Verein auch in die gute Dorfgemeinschaft ein. Dorffest, Adventsmarkt, Nikolaus und Hüttenzauber - der Verein ist immer dabei.
Einen Punkt hob der Vorsitzende besonders hervor: das Engagement einiger Mitglieder. Ohne die Hilfe dieser Mitglieder ließen sich die Feste, die Verwaltung, die Pflege des Sportgeländes und des Clubhauses nicht stemmen. Die meisten dieser genannten Mitglieder sind bereits über das Rentenalter hinaus. Hier wird es nötig sein, dass aus den Reihen der Mitglieder in der Altersspanne 25 bis 55 Nachwuchs erwächst.
Zum Schluss gab es noch einen kurzen Ausblick in die unmittelbare Zukunft des Vereins. Die seit einigen Jahren getätigten Investitionen in die Infrastruktur des Vereins sollen auch in den nächsten Jahren fortgeführt werden. Dabei ist insbesondere das Clubhaus zu bedenken.
Mit dem Dank an seine Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung schloss er seinen Bericht.
In den nächsten Ausgaben des Amtsblattes kommen dann die verschiedenen Abteilungen zu Wort.