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Drei Tage Berlin, fünf Spiele und viele gemeinsame Erinnerungen!

Die Steinenbronn Beasts waren bei einem großen Jugendturnier in der Hauptstadt dabei! Als sich die U14-Mädchen der Steinenbronn Beasts am Freitagnachmittag...
Foto: TK

Die Steinenbronn Beasts waren bei einem großen Jugendturnier in der Hauptstadt dabei!

Als sich die U14-Mädchen der Steinenbronn Beasts am Freitagnachmittag auf den Weg nach Berlin machten, war die Vorfreude groß. Ein großer Teil der Mannschaft reiste gemeinsam mit dem Zug an, einige Spielerinnen kamen zusammen mit ihren Eltern mit dem Auto nach. Ziel der Reise war ein großes U13-Basketballturnier mit 21 Mannschaften aus ganz Deutschland.

Schon die Anreise machte das Wochenende besonders. Nach der Ankunft in der Hauptstadt ging es weiter zur Unterkunft. Übernachtet wurde in einer modernen Schule, in der die Klassenzimmer für das Wochenende zu Schlafräumen umfunktioniert wurden. Für viele Spielerinnen gehört genau das zu solchen Fahrten dazu: zusammen auf Luftmatratzen schlafen, lange Gespräche führen und als Team noch enger zusammenwachsen.

Nach dem Einrichten ließ die Mannschaft den Abend gemeinsam bei Pizza ausklingen. Viel Zeit zum Ausruhen blieb allerdings nicht, denn am Samstag warteten die ersten Spiele.

Früh am Morgen ging es in die Halle. Dort trafen die Beasts unter anderem auf die Moskitas Sörnewitz, BASS Berlin und ALBA Gropiusstadt. Die Gegnerinnen spielten stark und körperlich intensiv, doch die Steinenbronn Beasts hielten in allen Begegnungen engagiert dagegen. Trainerin Crissi coachte ihr Team von der Seitenlinie aus, gab Hinweise und versuchte immer wieder, Ruhe ins Spiel zu bringen.

Auch wenn die Ergebnisse am Ende nicht im Mittelpunkt standen, sammelten die Spielerinnen wichtige Erfahrungen gegen Teams aus anderen Regionen Deutschlands. Gerade solche Turniere helfen jungen Mannschaften dabei, sich sportlich weiterzuentwickeln und als Gruppe zusammenzuwachsen.

Nach dem letzten Spiel des Tages blieb noch Zeit, gemeinsam durch Berlin zu gehen und essen zu gehen. Diese Momente abseits des Spielfelds sind oft das, woran sich die Spielerinnen später am meisten erinnern. Zurück in der Unterkunft wurde es dann schnell ruhig. Der Tag hatte Kraft gekostet.

Am Sonntag stand der zweite Turniertag an. Nach einem frühen Frühstück ging es in eine andere Halle zu den letzten Begegnungen gegen Eiffel Basket, MTV Lüneburg und die Basket Dragons Marzahn. Auch dort zeigte die Mannschaft Einsatz und Zusammenhalt.

Unterstützt wurde das Team während des gesamten Wochenendes von mehreren mitgereisten Eltern. Sie halfen organisatorisch mit und unterstützten Trainerin Henriques besonders dann, als kurzfristige Änderungen im Spielplan schnelle Lösungen erforderten. Ohne dieses Engagement wären solche Fahrten kaum möglich.

Für Cristina Henriques selbst hatte die Reise noch eine besondere Bedeutung. Berlin ist die Stadt, in der ihre eigene Basketballgeschichte in Deutschland begonnen hat. Umso wichtiger war es ihr, ihren Spielerinnen zu zeigen, wie sich ein großes Turnier mit vielen Mannschaften und neuer Umgebung anfühlt.

„Diese gemeinsamen Erfahrungen sind wichtig für die Entwicklung eines Teams“, sagt Crissi.

Am Sonntagnachmittag ging es schließlich wieder zurück nach Hause. Im Gepäck hatten die Spielerinnen viele neue Eindrücke, intensive Spiele und vor allem ein Wochenende, das die Mannschaft ein Stück näher zusammengebracht hat.

Erscheinung
Steinenbronn Aktuell
Ausgabe 21/2026
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