
Bei der Mitgliederversammlung standen erfreuliche Themen wie das Seniorenmobil, aber auch Ärgernisse wie die Vermüllung der DRK-Kleidercontainer im Fokus.
Der Vorsitzende Walter Morlock blickte im Beisein der Mitglieder und Gäste auf ein Jahr mit vielen Einsätzen –„auch solche, die uns selbst an die Nieren gegangen sind“- zurück. Neben Sanitätsdiensten wurden zwei Blutspendenaktionen durchgeführt und dabei 441 Blutkonserven gesammelt. Positiv berichtete Morlock von den durchgeführten „SiFAR“ (Sicheres Fahrradfahren im Alter) Kursen, die man am 18. April wiederhole und auch für jüngere Teilnehmer öffne. Rückblickend äußerte er sich auch positiv über den neuen Schlüssel zur Verteilung der Mitgliedsbeiträge. „Ich muss sagen, uns hat das gut getan.“ Fast verdoppelt hätten sich die Fahrten- 966 insgesamt- mit dem Seniorenmobil. Aufgrund organisatorischer Änderungen sei es gelungen, die Anzahl der gefahrenen Km pro Fahrgast trotzdem deutlich zu verringern. Den Verlust des Jugendrotkreuzes habe man durch die Kooperation mit Loßburg sehr gut kompensiert. Johanna Burkhardt (Sozialarbeit) berichtete von aktuell 23 Senioren in der Seniorensporttruppe. Bereitschaftsleiter Timo Morlock kann auf 22 aktive Mitglieder in der Bereitschaft zählen. Aufgrund der neu beschlossenen Helfergleichstellung werde man künftig bei Einsätzen Organisationen wie der Feuerwehr gleichgestellt- berichtete er erfreut. Mit neun Personen hat die Bereitschaft des Ortsvereines-neben weiteren Einsätzen- allein182 Einsatzstunden allein auf der Gartenschau absolviert. Schatzmeister Reinhold Schmid präsentierte den nahezu ausgeglichenen Kassenbericht und den einstimmig befürworteten Wirtschaftsplan 2026. Von der Übernahme der Gesamtkoordination der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) nach dem Weggang von Pfarrer Timo Stahl und den Herausforderungen berichtete Sophie Randecker. Beschlossen wurde auch eine Satzungsänderung. In den zahlreichen Grußworten kam neben Lob und Dank auch die Vermüllung bei den DRK- Kleidercontainern zur Sprache. Sowohl Möglichkeiten der Überwachung als auch der Abbau der immer weniger lukrativen Container wurden besprochen


