Wir, die Klasse 3, sind am 12. Mai durch unser Bempflingen gelaufen. Dabei hat uns Herr Bidlingmaier viel über Bempflingen erzählt.
Über die evangelische Kirche haben wir erfahren, dass die untere Hälfte des Turmes aus dem 12. Jahrhundert ist, also um die 1.000 Jahre alt ist. Der Turm war auch mal ein Wehrturm. Das erklärt die schmalen Fenster. Die Uhr war früher eigentlich ca. 10 Meter tiefer eingebaut. Aber dann haben sich ein paar Bauern beschwert, dass sie die Uhrzeit nicht lesen konnten.
Das haben wir über den Bahnhof erfahren: Eigentlich sollte es in Bempflingen keinen Bahnhof geben, denn man hat früher Bahnstrecken nur an Flüssen entlang gebaut. Dort ist es immer eben. Früher gab es drei Gleise und ein Abstellgleis am Güterschuppen. Am Gleis 1 gab es früher einen Verladekran.
Das waren für mich die zwei interessantesten Orte in Bempflingen.
Außerdem waren wir noch an der katholischen Kirche, bei der Spinnerei Elmer & Zweifel, bei der Bäckerei Nonnenmacher und dem ältesten Haus von Bempflingen, dem Schlössle. Als Nächstes waren wir noch am alten Rathaus, bei der Mühle der Familie Trost, danach an der Kelter und als Letztes am ehemaligen Grenzübergang der amerikanischen und französischen Zonen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Vielen Dank an Herrn Bidlingmaier für die Führung!
Christian Wurster, 3b, Grundschule Auf Mauern


