
Cem Özdemir hatte bereits vom Projekt HoffnungsBären gelesen – und nutzte seinen Besuch in Köngen, um die engagierten Frauen hinter dem Projekt persönlich kennenzulernen.
Er zeigte sich sichtlich angetan, besonders von der Kreativität und dem Herzblut, das in jedem einzelnen HoffnungsBären steckt. Als kleines Zeichen der Verbundenheit erhielt er sogar seinen eigenen „Nobbi“, der ihn künftig begleiten wird.
Mit der Zusage, das Projekt HoffnungsBären zu unterstützen, machte er sich anschließend auf den Weg zu seinem Termin im Burgforum.
Lieber Cem, herzlichen Dank für deinen Besuch und deine wertschätzenden Worte. Sie bedeuten den Beteiligten viel und geben dem Projekt zusätzlichen Rückenwind.