
Am 18. April erleben Sie im Saal der Musikschule Waghäusel einen Himmel voller Geigen, und das gleich zweimal: Um 11:00 Uhr Konzert in unserem bewährten Musik-für-Alle-Format: Hier können Sie ganz in das Innere der Musik eintauchen und auch selbst ein Teil von ihr werden – für Menschen jeden Alters und jeden Gemüts, mit und ohne Beeinträchtigung: „Sind das sphärische Klänge oder stimmen die Instrumente erst nur ein? … ist das ein langes Stück mit verschiedenen Stimmungen oder entstammen doch alle Lieder irgendwie einem gemeinsamen Ganzen? …“ Der Fachbereich Streicher musiziert unter der Leitung von Gaiva Gaber. Musikvermittlung durch unsere musiktherapeutischen Kolleginnen Cordula Reiner-Wormit und Katharina König.
Um 18:00 Uhr Konzert im konventionellen Format: Diesmal springt die Freude schöner Götterfunken des Vormittags auf die Reihen des klassischen Publikums, mit der Moderation und Gesamtleitung durch Gaiva Gaber.
Together in Motion – bunt vereint
Am Mittwoch, 22. April, um 18 Uhr öffnet der große Saal der Musikschule die Türen für einen Abend, der Bewegung, Rhythmus und Gemeinschaft zusammenbringt. Unsere inklusive Tanzgruppe präsentiert ihre neuen Choreographien – erarbeitet in gemeinsamer Probenarbeit und getragen von der Freude am Miteinander. Auf der Bühne teilt sie sich den Auftritt mit der Trommelgruppe „Smile", die mit ihrem Spiel für den passenden Rhythmus sorgt.
Bunt, bewegt, vereint. Wir freuen uns auf Sie!
Eintritt frei – alle sind herzlich willkommen.
Verein der Freunde und Förderer der Musikschule Waghäusel-Hambrücken lädt ein:
Samstag, 25.4.26, 19.30 Uhr
Eremitage Waghäusel
„Salonfähig“
Kammerkonzert mit
Christina Fassbender, Querflöte
Gregor Hollmann, Cembalo
Bereits im Jahr 2024 war die international gefeierte Flötistin Christina Fassbender gemeinsam mit ihrem Cembalisten Gregor Hollmann zu Gast in Waghäusel im Kammermusiksaal der Eremitage. Wie beim letzten Konzert, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, widmen sich die beiden Interpreten erneut besonderen Raritäten der Barockmusik.
Die beiden Künstler waren neugierig auf Musik, die im flötenbegeisterten Umfeld zwischen Berlin und Potsdam im 18. Jahrhundert entstanden ist. In den Kreisen der preußischen Hofkapelle suchten sie nach heute unbekannten Werken jener Komponisten, die neben Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Joachim Quantz ebenfalls dort als Musiker tätig waren. So werden sie u. a. Werke von A. R. Stricker, W. F. Riedt musizieren. Gregor Hollmann bereichert den Abend zudem durch seine spannenden und kurzweiligen Werkerläuterungen.
Karten zu 20 € (erm. 12 € nur Schüler*innen) unter: msw.nowticket.de/msw-2026/4832184/ erhältlich


