
Teil 1
Und so startete der Gombige Doschdig traditionell zum Glockenschlag 6:00 Uhr mit den Hemadglonger und ihrem Weckruf, Hausa wach auf. Es ging mit Getrommel und Weckruf zu den verschiedenen Stationen, deren Bürger, die es sich redlich verdient hatten, geweckt zu werden. Ja, auch unsere liebe Frau Bürgermeisterin Claudia Dörner wurde von den Trommlern geweckt, die lauthals ins Rathaus marschierten (ob da dabei nicht auch Ihim der Schlossgeist geweckt wurde, ist fraglich).
Mit dem Traktor und dem Anhänger ging es weiter, Frühstück, dann die Ladenrunde überall wurde die Narrenzunft herzlich empfangen.
An dieser Stelle an alle Spender und Gönner der Narrenzunft Furchenrutscher ein herzliches Dankeschön.
Punkt 18.00 Uhr endlich der Rathaus Sturm, Attacke, doch bevor es reinging, mussten die Narren dem Schlossgeist Ihim zurück weichen.
Nun aber rein, alle Gemeinderäte wurden aus dem Rathaus geleitet.
Ihim mit seinen Worten mahnte und erzählte so manche Anekdote.
Die Rede unserer Bürgermeisterin und die Schlüsselübergabe, Rechberghausen war fest in der Hand der Narren.
Durch das Spiel Hitster, wo die Hits der Jahreszahl zugeordnet werden musste, wurden die diesjährigen Nabader ermittelt.
Frau Dörner stand dabei als zartes Blümchen eingepflanzt im Blumentrog.
Ein besonderes Highlight war am Sonntag die Ausfahrt nach Leutkirch im Allgäu, wo man es zu verstehen weiß, schwäbisch/alemanische Fasnet zu feiern.
84 Gruppen zogen lustig durch die Straßen von Leutkirch und die Narrenzunft war natürlich als Nummer 83 mit am Start.
Am Rosenmontag, bei nicht allzu gutem Wetter, wurde in Wiesensteig beim Umzug gefeiert. Auch hier war die Stimmung auf dem Höhepunkt und es wurde ausgelassen gefeiert.
Fortsetzung folgt im nächsten Blättle.