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Ein Ort für Sicherheit, Geschichte und Zusammenhalt: die Kalthalle der Feuerwehr Neubulach

Was hier entsteht, ist weit mehr als nur eine Halle aus Holz und Beton. Mit der neuen Kalthalle schafft die Feuerwehr Neubulach gemeinsam mit der Stadt...

Was hier entsteht, ist weit mehr als nur eine Halle aus Holz und Beton. Mit der neuen Kalthalle schafft die Feuerwehr Neubulach gemeinsam mit der Stadt einen Ort, der für Sicherheit, Verlässlichkeit und gelebte Gemeinschaft steht. Ergänzend zum Neubau des Feuerwehrhauses wächst hier ein Projekt, das von Beginn an 100 Prozent im Ehrenamt sowie von Engagement, Ideenreichtum und großem Zusammenhalt getragen wurde.

Von der Idee zur Wirklichkeit

Am Anfang stand eine einfache, aber wichtige Frage: „Wohin mit all dem, was für den kameradschaftlichen Teil und besondere Einsatzlagen gebraucht wird – und zugleich unsere Geschichte bewahrt?“ Aus dieser Überlegung entwickelte sich Schritt für Schritt ein klares Konzept:

  • Raum für den Katastrophenschutz, um im Ernstfall schnell und strukturiert handeln zu können
  • Platz für spezielle Einsatzmittel, die jederzeit verfügbar sein müssen
  • Möglichkeiten und Lagerfläche für Öffentlichkeitsarbeit und Kameradschaft, denn Feuerwehr lebt vom Miteinander
  • Und nicht zuletzt ein geschütztes Zuhause für historische Feuerwehrfahrzeuge, die über Jahrzehnte – teilweise weit über 100 Jahre – mit Herzblut gepflegt wurden und derzeit dezentral untergebracht sind. Diese Fahrzeuge erzählen Geschichten. Geschichten von Einsätzen, von Technik im Wandel der Zeit und vor allem von Menschen, die sich seit Generationen für andere einsetzen.

Ein Projekt, das verbindet

Die Umsetzung der Kalthalle zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn viele an einem Strang ziehen. Von den ersten Überlegungen über die Planungsphase bis hin zur laufenden Umsetzung wurde das Projekt getragen von:

  • engagierten Feuerwehrangehörigen
  • regionalen Firmen und Fachplanern
  • unterstützenden Privatpersonen
  • einer verlässlichen Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung, Gemeinderat und Bauamt

Besonders hervorzuheben ist, dass durch die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel – über den eigentlichen Feuerwehrneubau hinaus – die Grundlage geschaffen wurde, dieses Projekt überhaupt realisieren zu können. Dieses Vertrauen und diese Unterstützung sind keine Selbstverständlichkeit.

Mehr als ein Gebäude

Die Kalthalle wird künftig ein Ort sein,

  • an dem Vorsorge für außergewöhnliche Lagen getroffen wird,
  • an dem Geschichte bewahrt wird
  • und an dem Gemeinschaft gelebt wird.

Sie steht damit sinnbildlich für das, was Feuerwehr ausmacht: Einsatzbereitschaft, Verantwortung und Zusammenhalt.

Dank, der von Herzen kommt

Ein solches Projekt lebt von der Unterstützung vieler. Und genau dafür möchte die Feuerwehr Neubulach ganz bewusst Danke sagen. Die Realisierung der Kalthalle ist ohne die tatkräftige Hilfe zahlreicher Partner nicht möglich.

Ein herzlicher Dank gilt:

  • den Planern und Fachingenieuren, die das Projekt mit ihrer Expertise begleiten – insbesondere den Kameraden Alexander Bodenhaupt und Andreas Funk
  • den beteiligten Firmen, die mit Fachwissen, Material und Einsatzbereitschaft einen wesentlichen Beitrag leisten
  • den Privatpersonen, die mit ihrer Unterstützung im Hintergrund Großes möglich machen
  • der Stadtverwaltung Neubulach und dem Gemeinderat für die Bereitstellung zusätzlicher Mittel und das Vertrauen in dieses Projekt
  • dem Bauamt für die fachliche Begleitung und die konstruktive Zusammenarbeit
  • den Kameraden der Alterswehr für die hervorragende Verpflegung während der heißen Phase

Diese Unterstützung zeigt: Die Feuerwehr ist fest in der Mitte der Gesellschaft verankert und kann sich auf ihre Gemeinschaft verlassen.

Im Folgenden werden die beteiligten Firmen vorgestellt – als Zeichen der großen Wertschätzung und des ausdrücklichen Dankes der Feuerwehr.

Erscheinung
Amtsblatt Stadt Neubulach
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Ausgabe 16/2026
Dieser Inhalt wurde von Nussbaum Medien weder erfasst noch geprüft. Bei Beschwerden oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Erfasser.
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