
Herzliche Einladung zu unserem Vortrag mit praktischer Anwendung zu dem Thema „Riechen, die Hotline zu unseren Gefühlen“ mit Dorothea Hamm, Aromatherapeutin und Apothekerin aus Karlsruhe, am Montag, den 13. April 2026, um 19.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Marktplatz 12, 76356 Weingarten. Der Eintritt ist für Mitglieder frei, Gäste sind herzlich willkommen und bezahlen 5 Euro.
Ätherische Öle erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in vielen Bereichen der Natur- und Schulmedizin. Sie sind vielseitig einsetzbar und faszinieren durch ihre unmittelbare Wirkung auf unser Wohlbefinden. Der Riechsinn entwickelt sich schon sehr früh im Mutterleib. Unser soziales Verhalten und unsere Kommunikation werden sehr stark durch unsere Nase bestimmt. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Riechens und entdecken Sie, wie Düfte unsere Gefühle tiefgreifend beeinflussen! Der Geruchssinn ist unser direkter Draht zur Welt der Emotionen und Erinnerungen. Düfte beeinflussen unmittelbar unser limbisches System, das Zentrum unserer Emotionen und des Gedächtnisses. Ein Duft kann schneller als jeder Gedanke eine Reaktion auslösen. Düfte wirken als direkt auf unsere Gefühle.
Es gibt komplexe Wechselwirkungen zwischen Riechen und unserer Psyche. Düfte können Stress reduzieren, die Stimmung heben und die Konzentration fördern. Lernen Sie die wichtigsten Öle und ihre Wirkungsweisen kennen, um diese natürliche Heilkraft im Alltag zu nutzen. Wir freuen uns darauf, Sie in die duftende Welt der Möglichkeiten zu entführen. Sie erfahren an diesem Abend, wie Sie mit schönen Düften Ihr Leben leichter gestalten können.
Referentin:Dorothea Hamm studierte Pharmazie in Karlsruhe und Heidelberg. In Karlsruhe hatte sie eine eigene Apotheke am Kolpingplatz mit verstärkter Beratung in den Bereichen Naturheilkunde, Homöopathie und Aromatherapie. Seit 2014 hat sie sich ganz dem Thema Weiterbildung, vor allem im Bereich Aromatherapie, gewidmet. Sie hält bei verschiedenen Institutionen Aroma-Seminare ab. Sie ist Autorin des Fachbuchs „Aromapraxis heute“. (SuBü/red)