Nach dem Maibaumfest ist vor dem Straßenfest.
Von Samstag, 13. Juni bis Montag, 15. Juni 2026 findet das Auensteiner Straßenfest am Ochsenweg statt. Beim Musikverein Auenstein laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Am Festplatz wird bereits seit Wochen gearbeitet. Der Rasen wurde gemäht, die Vorbereitungen für die Zeltaufstellung wurden getroffen und alles bereitgestellt. Am kommenden Samstag wird das große Festzelt aufgestellt und nach und nach eingerichtet. Wir vom Musikverein Auenstein haben wieder ein tolles Programm für euch zusammengestellt.
Am Samstag wird das Straßenfest mit dem Fassanstich in unserem Zelt und dem großen Blasorchester des Musikvereins Auenstein eröffnet. Drei Tage volles Programm!
Im Anschluss an den Fassanstich spielt die Bauernkapelle Stadelbach zünftig auf. Bei leckerem Essen und tollen Drinks aus der Bar wird die Nacht zum Tag.
Am Sonntag beginnt das Straßenfest mit dem Gottesdienst im Festzelt. Im Anschluss musiziert die Jugend des Musikvereins Auenstein. Die befreundeten Musikvereine Flein und Löwenstein runden das Nachmittagsprogramm ab. Am Abend übertragen wir das erste Spiel unserer Nationalelf. Deutschland spielt gegen Curacao. Im Festzelt erwartet euch eine große Übertragungsfläche, sodass auch in den hinteren Reihen alles genau verfolgt werden kann. Ihr verpasst kein Tor. Kommt vorbei und sichert euch euren Platz im Festzelt, um die WM einzuläuten.
Am Montag, 15. Juni 2026, gibt es beim Musikverein Auenstein den sehr beliebten Mittagstisch im Festzelt. Leckerer Schweinebraten mit Spätzle, Soße und Salat wartet auf euch. Natürlich gibt es auch unser leckeres Festlesessen wie Hähnchen, Currywurst, rote Wurst, Pommes und Camembert-Burger. Für jeden Gaumen ist etwas dabei. Am Abend geben wir dann noch mal richtig Gas. Zuerst mit dem großen Blasorchester eures Musikvereins Auenstein und im Anschluss, als Krönung des Straßenfestes, sorgt die Partyband „Hally Gally“ für ordentliche Stimmung.
Wir freuen uns auf ein grandioses Wochenende mit euch. Kommt im Festzelt vorbei. Es lohnt sich.
Nadine Weber, Schriftführerin


