
Zur Feierstunde in der Aula kamen zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Schule, darunter Oberbürgermeister Florian Kling, Staatssekretärin Sandra Boser vom Kultusministerium, Volker Traub vom Schulamt und Architekt Heinrich Hohmann.
In ihren Reden betonten sie die Bedeutung moderner Schulgebäude für gutes Lernen. Sandra Boser sprach vom Gebäude als „drittem Pädagogen“, während Kling hervorhob, dass eine Stadt nur funktioniere, wenn sie gute Schulen und engagierte Lehrkräfte habe. Architekt Hohmann, für den das Projekt den Abschluss seiner beruflichen Laufbahn markierte, lobte die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt.
„Wir schreiben heute gemeinsam Geschichte“, so Schulleiterin Claudia Hein-Lutz. Sie würdigte ihre Schulgemeinschaft mit den Worten: „Eine Schule kann nur so gut sein wie die Menschen, die in ihr leben – und das seid ihr.“ Schüler und Lehrer gestalteten das Programm mit musikalischen und kreativen Beiträgen und zeigten eindrucksvoll, wie lebendig das Schulleben ist. Nach dem offiziellen Teil wurde im Schulhaus das rote Band durchschnitten, und Besucher konnten die modernisierten Räume besichtigen. Überall war spürbar, wie stark die Schulgemeinschaft zusammenhält – von den helfenden Schülern und engagierten Eltern bis zu den Lehrkräften, die stolz ihr neues Umfeld präsentierten.
Sie alle sorgten gemeinsam mit großem Einsatz für Bewirtung, Gebäudeführungen und ein buntes Rahmenprogramm. Die Gäste zeigten sich begeistert von der freundlichen Atmosphäre und den hellen, funktionalen Räumen. Mit der rund 10,3 Millionen Euro teuren Sanierung hat Calw ein modernes, einladendes Schulgebäude geschaffen – ein Ort, der Lernen, Gemeinschaft und Engagement auf vorbildliche Weise vereint.


